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Energie sparen im Haushalt – intelligent heizen statt frieren

Geschrieben in Energie & Heizung,Haushalt,Praktisches & Technisches,Umwelt von admin am 7 September 2011

Heizkosten drücken Sie mit sinnvollem Heizen und Lüften und kleinen Gimmicks, die nicht viel Geld kosten. Kurzzeitiger Durchzug tauscht die Luft aus. Langes Lüften bei gekipptem Fenster hingegen lässt Wände und Möbel auskühlen und erhöht den Heizaufwand enorm. Außerdem kondensiert mehr Wasser aus der Luft an den kalten Oberflächen, was Schimmelbildung begünstigt. 

Ersetzen Sie alte Heizregler durch Modelle mit Thermostat, der automatisch für eine angenehme Temperatur sorgt, ohne dass es ständig zu warm oder zu kalt ist. Programmierbare hi!tech-Thermostatregler mit Zeitschaltuhr sorgen zu festen Uhrzeiten für den Wechsel zwischen Spar- und Komforttemperatur. Für ungenutzte Räume und Schlafzimmer reichen knapp 20 °C; wird ein Wohnraum genutzt, ist eine Temperatur von etwa 22° optimal.

Möbel und selbst dünne Vorhänge vor den Heizkörpern behindern den Kreislauf der Luft, weshalb Heizkörper stets freistehen sollten. Das dient dem Luftaustausch aufgrund des Temperaturunterschieds: Erwärmte Luft steigt über dem Heizkörper auf und verteilt sich, nach dem Abkühlen bewegt sie sich am Boden wieder Richtung Heizung.

Strom sparen leicht gemacht

  • Beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten: A, A+ oder A++ sollte es sein. Sind keine Klassen angegeben, entscheiden Sie sich für das Modell mit dem niedrigeren Verbrauch (in KW/h angegeben).
  • Stand-by  vermeiden: Gerät komplett ausschalten, am besten Stecker ziehen oder eine abschaltbare Vielfachsteckdose benutzen und so Energie sparen.

Alte Stromfresser ausfindig machen: Kaufen oder mieten Sie ein Verbrauchsmessgerät, mit dem Sie alle Geräte im Haus testen. Heimliche Energieschlucker sind zum Beispiel Kühlschränke oder Umwälzpumpen.

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