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Tipps zum Kauf einer neuen Matratze

Geschrieben in Gesundheit,Praktisches & Technisches,Tipps,Wohnen & Einrichten von admin am 12 August 2010

Der Kauf einer neuen Matratze wird von vielen länger hinausgezögert als der Kauf eines neuen Autos.  Dabei hat auch die Matratze ein gewisses Ablaufdatum- man bedenke allein den Verlust an Körperflüssigkeit durch nächtliches Schwitzen, der sich mitsamt aller enthaltenen Giftstoffe in der Matratze ablagert und auf Dauer ein hygienisches Problem darstellt.  Doch auch die Qualität des Materials einer Matratze weist über die Jahre Verschleißerscheinungen auf. Grund genug, sich ein wenig über die wichtigsten Kriterien zu informieren, die man beim Matratzenkauf beachten sollte.

Grundsätzlich gilt: beim Kauf einer neuen Matratze sollte man sich professionelle Beratung zu Hilfe holen, denn das Angebot an verschiedenen Modellen ist für den Normalschläfer kaum überschaubar. Mit ein wenig Probeliegen ist es leider auch nicht getan, denn in dieser Disziplin verhält es sich in etwa wie beim Parfumkauf: nach dem vierten Produkt erinnnert man sich nicht mehr an das erste . Zudem mag man als Benutzer einer bisher zu weichen Matratze eine mit harter Liegequalität nun als sehr angenehm empfinden und sich gern für den Kauf entscheiden wollen, obwohl sie einem eben nur die bisherige “Schieflage” verdeutlicht,  allein deshalb aber nicht das optimale Produkt sein muss. Das kann umgekehrt genauso passieren: wer sich bislang auf einer zu harten Matratze gebettet hat, mag eine weichere als optimal empfinden, obwohl genau dieses Modell tatsächlich einen Tick zu weich für die eigenen Physiognomie ist.

Schattenspender auf Balkon und Terrasse

Der Sommer 2010 überrascht uns mit extremer Hitze: allein die erste Julihälfte war die wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Da kann es einem auch auf dem Balkon ganz schön warm werden. Wohltuend ist es dann, einen geeigneten Schattenspender zu haben, der meist gleichzeitig als Sichtschutz dient. Ob man sich für eine Markise oder andere Lösungen entscheidet, hängt nicht zuletzt davn ab, ob man zur Miete wohnt oder in der eigenen Wohnung.

Als Mieter kann man bezüglich der Gestaltung des Balkons natürlich nicht so schalten und walten, wie das in der eigenen Immobilie möglich ist. Bei der Umgestaltung des Balkons dürfen weder die Rechte der anderen Mieter noch die des Hausbesitzers beeinträchtigt werden, so Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund. Das Anbringen einer neuen Markise muss in jedem Fall vom Vermieter genehmigt werden. Dabei sollte man sich auch über die Modalitäten im Falle eines Auszuges aus der Wohnung absprechen.

Vorteilhaft an einer Markise ist, dass sie nicht nur als Schattenspender dient, sondern auch vor neugierigen Blicken abschirmt- bei Bedarf sogar seitlich, indem man passende Seitenmarkisen anbringt. Damit hat man dann nicht nur einen Sicht-, sondern auch einen wirksamen Windschutz.

Eine andere Möglichkeit, sich vor einem Zuviel an Sonne und Blicken zu schützen, ist die Verkleidung der Brüstung, die ja meist aus Gittern oder Acrylglas besteht. Hier kann man beispielsweise eine Sichtschutzmatte aus Bast oder aus Bambus anbringen. Im Handel ist auch eine Vielzahl an Balkonbespannungen aus Stoff oder Folie erhältlich. Laut Ulrich Ropertz müssen ein derartiger Sicht- und Windschutz vom Vermieter im Allgemeinen geduldet werden. Allerdings gibt es Mietverträge und auch Eigentümergemeinschaften, in denen vorgeschrieben wird, wie ein solcher Sichtschutz bezüglich Farbe und Material auszusehen hat. Ein Blick in den Vertrag ist vor dem Einkauf des Schattenspenders also ratsam.

Wohnen und renovieren in Öko-Qualität

Wer beim Renovieren und Einrichten auf Öko-Qualität der Materialien Wert legt, der findet eine reiche Auswahl am Markt. Was aber taugen Produkte, die umweltfreundlich sind? Deckt ein Lack in Öko-Qualität ebenso gut wie ein herkömmlicher? Und welcher Bodenbelag ist aus ölologischer Sicht wirklich zu empfehlen?

Immobilien besser verkaufen mit Home Staging

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Praktisches & Technisches,Tipps,Wohnen & Einrichten von admin am 27 April 2010

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, sollte sich Gedanken darüber machen, wie er sein Haus oder die Wohnung einem Kaufinteressenten präsentiert. Eine allzu persönliche Atmosphäre mit Essensresten in der Küche, nassen Handtüchern im Bad und womöglich laufendem Fernseher im Wohnzimmer erschweren den Verkauf erheblich. Mit Home Staging kann man sich eine Hilfe an die Hand holen, um die Immobilie optimal zu präsentieren. Damit erhöht sich laut den Home Staging Agenturen sowohl der Verkaufspreis um bis zu 15 Prozent als auch die Geschwindigkeit des Immobilienverkaufs um das Doppelte.

Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen ist nicht nur für Senioren und Behinderte ein Thema. Jeder, der solch eine Wohnform einmal erlebt hat, weiß, wie angenehm es ist, wenn man die neue Waschmaschine nicht über Stufen und Absätze hinweg bewegen muss. Oder wie toll es ist, den Kinderwagen oder Einkaufstrolley ohne Hindernisse ins Haus oder in die Wohnung zu bekommen.

Barrierefreiheit ist also längst nicht mehr nur für die Gehandicapten ein Thema. Dabei ist die Aufmerksamkeit des Staates dem Thema gegenüber natürlich vor allem in der sich drastisch verändernden Altersstruktur begründet. Von Bund und Ländern werden zahlreiche Programme mit der Thematik “Barrierefreies Wohnen” in die Wege geleitet und unterstützt.

Gartenmöbel im Online-Shop kaufen oder im Einrichtungshaus?

Endlich ist der Frühling da und vielerorts werden jetzt die Gartenmöbel inspiziert. Das Ergebnis ist zum Teil niederschmetternd: Sessel und Tische sind abgenutzt, vom Wetter gezeichnet oder auch teilweise defekt. Ab einem gewissen Maß sind solche Schäden einfach irreparabel. Doch wie alles haben eben auch Gartenmöbel ihre begrenzte Lebensdauer und ein Ende ist immer auch ein neuer Anfang.

Neue Gartenmöbel müssen also her! Die Frage ist jetzt nur: wo kaufen? In den zahlreichen Online-Shops hat man den Vorteil der riesigen Auswahl. Hier wird man in jeder Stilrichtung und Preisklasse fündig. Man kann bequem von zu Hause aus die Angebote und Preise vergleichen und sich genügend Zeit zur Entscheidung nehmen. Abgesehen von der riesigen Auswahl ist auch die Lieferung ins Haus ein Vorteil, der einem Transportprobleme abnimmt.

Das Kinderzimmer geschickt gestalten

Das Kinderzimmer soll viele Ansprüche erfüllen: genügend Raum zum Spielen und Toben sowie einen Platz zum Lernen, Malen und Basteln haben- aber auch die Möglichkeit zum Ausruhen und natürlich zum Schlafen bieten. Es ist gar nicht so einfach, das alles auf oft wenigen Quadratmetern unter einen Hut zu bringen. Um das Kinderzimmer optimal zu gestalten, bedarf es also ein wenig strategischer Planung.

Küchenarbeitsplatte aus Naturstein- attraktiv, individuell und langlebig

Mit einer Küchenarbeitsplatte aus Naturstein holt man sich ein nahezu unverwüstliches Unikat in die eigenen vier Wände. Das Angebot ist vielfältig und die verschiedenen Steine wie Granit, Marmor und Schiefer unterscheiden sich in Aussehen und Qualität. Um die Wahl zu erleichtern, hier einige Informationen zum Angebot, den Eigenschaften und der Pflege von Naturstein.

Bücherregal oder Bücherwand? Lösungen für viele Bücher

Jeder, der viele Bücher besitzt, kennt das Problem: Wie integriert man den Lesestoff harmonisch in den Wohnraum? Wohin mit vielen Büchern, damit sie zwar greifbar sind, aber keine Unruhe in die Wohnung bringen? Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten: Bücherregal oder Bücherwand.

Edison wird ausgemustert

Im Jahr 1879 entwickelte Thomas Edison die Glühbirne, die seither weltweit die Nacht zum Tag machte. Nun steht sie in der EU vor dem Aus. Ab dem 1. September 2009 werden keine 100-Watt-Glühlampen mehr im Handel erhältlich sein. Matte Varianten der Glühbirne wird es schon zu diesem Datum in keiner Leuchtstärke mehr geben. Ein Jahr später wird es die Lampen treffen,  die es auf mehr als 75 Watt bringen und im Herbst 2012 sollen alle herkömmlichen Glühlampen verschwunden sein. Ersetzt wird die Glühlampe durch die Energiesparleuchte, die teilweise noch immer skeptisch betrachtet wird. Zu Recht?

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