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	<title>Haushalt und Wohnen &#187; Umwelt</title>
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	<description>Pfiffige Ideen, Tipps und Tricks rund um Haushalt und Wohnen</description>
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		<title>Bio- Toner erobern den Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 16:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drucker, Kopierer und Faxgeräte gehören zum Standard einer jeden Firma und sind auch in vielen privaten Haushalten schon fester Bestandteil. Laut Studien gefährden diese Geräte die Umwelt und die Gesundheit, da sie Feinstaub emittieren. Hier sollen Toner aus Soja Abhilfe verschaffen. Biologisch angebauter Soja statt fossilem Erdöl Konventionelle Tonerpatronen, egal ob Originalprodukte oder Nachfüllungen, bestehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drucker, Kopierer und Faxgeräte gehören zum Standard einer jeden Firma und sind auch in vielen privaten Haushalten schon fester Bestandteil. Laut Studien gefährden diese Geräte die Umwelt und die Gesundheit, da sie Feinstaub emittieren. Hier sollen Toner aus Soja Abhilfe verschaffen.</strong></p>
<p><strong>Biologisch angebauter Soja statt fossilem Erdöl</strong></p>
<p> Konventionelle <a href="http://www.toner-channel.de/" target="_blank">Tonerpatronen</a>, egal ob Originalprodukte oder Nachfüllungen, bestehen zu 40 &#8211; 50% aus Erdöl bzw. Kunststoffen. Weltweit werden heutzutage mehr als 1,2 Mrd. Tonnen dieser Toner verbraucht. Um diese Menge zu produzieren, werden etwa 550 Mio. Liter an Erdöl benötigt. <span id="more-2458"></span>Aus diesem Grund wurden in den USA Tonerpatronen entwickelt, welche den Erdölanteil durch einen Grundstoff aus nachhaltig angebauten Pflanzen ersetzen. Das Patent dafür gibt es schon seit dem Jahr 2003, doch stieß die Idee bei den OEM-Druckerherstellern bis heute auf taube Ohren. Seit 2009 aber produziert der weltgrößte unabhängige Hersteller von Tonerpatronen eben solche &#8220;Bio- Toner&#8221;. Dabei sollen in der Herstellung 3 &#8211; 6 Liter Erdöl je Toner eingespart werden. Die Qualität dieser Toner ist laut Hersteller gleich gut wie jene von herkömmlichen Tonern. Des Weiteren sollen schon mehrere Herausgeber von Printmedien und -produkten auf die Bio- Toner umgestiegen sein. Im deutschen Raum werden die umweltfreundlichen Toner ebenfalls bald Einzug halten, da es schon einige Unternehmen gibt, welche die Vermarktung und Entwicklung dieser übernommen haben.</p>
<p><strong>Bio- Toner, die umweltfreundlichere, gesündere und billigere Alternative</strong></p>
<p> Neben den gesundheitlichen Aspekten (krebserregende Stoffe des Erdöls fallen weg) soll das Produkt auch in Sachen Umwelt und Nachhaltigkeit punkten. So soll das verwendetet Soja ein Nebenprodukt aus der Futtermittelproduktion sein und somit einerseits keine weiteren Anbauflächen benötigen und andererseits nicht in Konkurrenz mit den Nahrungsmitteln stehen. Dazu kommt, dass der Bio- Toner leichter vom Papier gelöst werden kann und somit das Papierrecycling vereinfacht wird. Ebenfalls wird durch das Recycling der Tonerpatronen viel an Abfall vermieden. Da ein nachwachsender Rohstoff eingesetzt wird, kommt noch ein weiterer Vorteil hinzu. Bio- Toner können aus diesem Grund kostensparender erzeugt werden, was sie für den Endkunden ebenfalls günstiger werden lässt. </p>
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		<title>Energie sparen im Haushalt &#8211; intelligent heizen statt frieren</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 13:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heizkosten drücken Sie mit sinnvollem Heizen und Lüften und kleinen Gimmicks, die nicht viel Geld kosten. Kurzzeitiger Durchzug tauscht die Luft aus. Langes Lüften bei gekipptem Fenster hingegen lässt Wände und Möbel auskühlen und erhöht den Heizaufwand enorm. Außerdem kondensiert mehr Wasser aus der Luft an den kalten Oberflächen, was Schimmelbildung begünstigt.  Ersetzen Sie alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heizkosten drücken Sie mit sinnvollem Heizen und Lüften und kleinen Gimmicks, die nicht viel Geld kosten. Kurzzeitiger Durchzug tauscht die Luft aus. Langes Lüften bei gekipptem Fenster hingegen lässt Wände und Möbel auskühlen und erhöht den Heizaufwand enorm. Außerdem kondensiert mehr Wasser aus der Luft an den kalten Oberflächen, was Schimmelbildung begünstigt. </strong></p>
<p>Ersetzen Sie alte Heizregler durch Modelle mit Thermostat, der automatisch für eine angenehme Temperatur sorgt, ohne dass es ständig zu warm oder zu kalt ist. Programmierbare <a href="http://www.hitech.at/" target="_blank">hi!tech</a>-Thermostatregler mit Zeitschaltuhr sorgen zu festen Uhrzeiten für den Wechsel zwischen Spar- und Komforttemperatur. Für ungenutzte Räume und Schlafzimmer reichen knapp 20 °C; wird ein Wohnraum genutzt, ist eine Temperatur von etwa 22° optimal.<span id="more-2447"></span></p>
<p>Möbel und selbst dünne Vorhänge vor den Heizkörpern behindern den Kreislauf der Luft, weshalb Heizkörper stets freistehen sollten. Das dient dem Luftaustausch aufgrund des Temperaturunterschieds: Erwärmte Luft steigt über dem Heizkörper auf und verteilt sich, nach dem Abkühlen bewegt sie sich am Boden wieder Richtung Heizung.</p>
<p><b>Strom sparen leicht gemacht</b></p>
<ul>
<li>Beim Kauf neuer Geräte auf die Energieeffizienzklasse achten: A, A+ oder A++ sollte es sein. Sind keine Klassen angegeben, entscheiden Sie sich für das Modell mit dem niedrigeren Verbrauch (in KW/h angegeben).</li>
<li>Stand-by  vermeiden: Gerät komplett ausschalten, am besten Stecker ziehen oder eine abschaltbare Vielfachsteckdose benutzen und so <a href="http://www.siemens.com/entry/cee/de/" target="_blank">Energie</a> sparen.</li>
</ul>
<p>Alte Stromfresser ausfindig machen: Kaufen oder mieten Sie ein Verbrauchsmessgerät, mit dem Sie alle Geräte im Haus testen. Heimliche Energieschlucker sind zum Beispiel Kühlschränke oder Umwälzpumpen.</p>
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		<title>Elektroschrott: Wiederverwertung von alten Haushaltsgeräten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2005 regelt das Elektronikgerätegesetz (ElektroG) die Entsorgung alter Elektrogeräte neu. Demnach sind die Hersteller, und nicht mehr die Käufer der elektrischen Haushaltsgeräte für die fachgerechte Entsorgung verantwortlich. Darunter fallen alle Elektrogeräte, die nach August 2005 hergestellt wurden. Die Entsorgung wird dabei über ein Recycling-System gelöst. Alte und kaputte Haushaltsgeräte werden gesammelt und anschließend der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Seit 2005 regelt das Elektronikgerätegesetz (ElektroG) die Entsorgung alter Elektrogeräte neu. Demnach sind die Hersteller, und nicht mehr die Käufer der <a title="Haushaltsgeräte" href="http://www.geizkragen.de/preisvergleich/haushalt/kuechengeraete/" target="_blank">elektrischen Haushaltsgeräte</a> für die fachgerechte Entsorgung verantwortlich. Darunter fallen alle Elektrogeräte, die nach August 2005 hergestellt wurden. Die Entsorgung wird dabei über ein Recycling-System gelöst. Alte und kaputte Haushaltsgeräte werden gesammelt und anschließend der Wiederverwendung, bzw. der Wiederverwertung zugeführt.</strong></p>
</div>
<div>
Einer Studie des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) zufolge wächst der Elektroschrottberg weltweit um rund 40 Millionen Tonnen pro Jahr. Damit vergrößert er sich wesentlich schneller als jeder andere einzelne Müllberg. Die Ursachen liegen darin, dass elektrische Haushaltsgeräte und Elektronik in wachsender Zahl eingesetzt werden. Darüber hinaus haben die Geräte einen immer kürzer werdenden Lebenszyklus. Das wiederum liegt nur zum Teil an technischen Defekten. Ständig kommen neue Geräte auf den Markt und die alten sind, oder erscheinen zumindest technisch überholt. Oftmals sind selbst geringfügige Reparaturen teurer als eine Neuanschaffung, oder bestimmte Verschleißteile sind gar nicht mehr verfügbar.</p>
<p>Elektroschrott lässt sich grundsätzlich auf zwei Arten verwerten. Zum einen durch eine Wiederverwendung der Geräte oder einzelner Komponenten. Veraltete aber noch einwandfrei funktionierende bzw. reparierte Haushaltsgeräte können als Second-Hand-Geräte genutzt werden. Besonders in ärmeren Ländern in denen sich die wenigsten Menschen Neugeräte leisten können sind solche wiederverwendeten Geräte sinnvoll. Ist eine Wiederverwendung nicht möglich, bleibt als zweite Möglichkeit des Recyclings die stoffliche Verwertung der Altgeräte. Neben vielen Schadstoffen enthalten Elektrogeräte auch eine Vielzahl wertvoller Rohstoffe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Elektroschrott enthält relativ große Mengen an Kupfer, Silber und Gold. Daneben wird auch das Recycling von Metallen der Seltenen Erden immer interessanter, deren Preise durch eine wachsende Nachfrage bei immer knapper werdendem Angebot stark gestiegen sind. Durch den wachsenden Bedarf an Rohstoffen wird die Wiederverwertung von Elektroschrott wirtschaftlich immer interessanter, und aufgrund der knapper werdenden Ressourcen sogar zwingend notwendig. Bei einem optimalen Recyclingprozess kann dabei die Menge der gefährlichen Stoffe gering gehalten und umweltverträglich entsorgt werden.</p>
<p>Wichtig für ein effektives Recycling von Elektroschrott ist, dass das Altmaterial auch wirklich bei der Verwertung ankommt. So werden jährlich deutschlandweit etwa 140.000 Tonnen Elektrogeräte über den Restmüll entsorgt anstatt sie dem Recycling zuzuführen. Daneben wird ein Teil des Elektroschrotts in Entwicklungsländer verschoben, wo er nur ineffizient und oft umweltschädlich aufgearbeitet wird.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Plastik im Haushalt vermeiden!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 10:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Anteil an Plastik im Haushalt ist riesig. Dabei ist Plastik ein äußerst problematisches Produkt für Umwelt und Gesundheit. Inhaltsstoffe von Verpackungen und Gebrauchsartikeln aus Plastik wie Bisphenol A und Phtalate (Weichmacher) greifen auf den Verpackungsinhalt über und werden von der Haut oder durch Einatmen aufgenommen. Dadurch landen sie im menschlichen Körper. Zudem brauchen Plastikartikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Anteil an Plastik im Haushalt ist riesig. Dabei ist Plastik ein äußerst problematisches Produkt für Umwelt und Gesundheit. Inhaltsstoffe von Verpackungen und Gebrauchsartikeln aus Plastik wie Bisphenol A und Phtalate (Weichmacher) greifen auf den Verpackungsinhalt über und werden von der Haut oder durch Einatmen aufgenommen. Dadurch landen sie im menschlichen Körper. Zudem brauchen Plastikartikel Hunderte von Jahren zur  Verrottung. Alles Grund genug, Plastik zu vermeiden.</strong></p>
<p>Ein einfacher Joghurtbecher hat nach Angaben des <a href="http://www.bund.net/nc/bundnet/service/oekotipps/detail/browse/3/zurueck/haus-und-wohnen/artikel/plastikmuell-vermeiden/" target="_blank">BUND</a> (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) bereits 70.000 km hinter sich, bevor er kurz ausgelöffelt und dem Müll übergeben wird. Das ist nicht nur ein grotesker Vorgang, er  richtet auch beträchtlichen Schaden für die Umwelt und die Gesundheit an. Plastikflaschen etwa sondern umso mehr Schadstoffe ab, je öfter sie benutzt und womöglich auch noch erwärmt werden. Der direkteste Weg aus der Plastikfalle besteht darin, sein Bewusstsein für Plastik zu schärfen und es zu vermeiden, wo immer das möglich ist.<span id="more-2255"></span></p>
<ul>
<li>Prinzipiell keine Plastiktüten benutzen! Es gibt genügend wiederverwendbare Alternativen wie Baumwolltasche oder Einkaufskorb. In manchen Ländern sind Plastiktüten bereits verboten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Milchprodukte und Säfte werden auch in Mehrwegflaschen angeboten. Das ist in jedem Fall umweltfreundlicher.</li>
</ul>
<ul>
<li>Obst, Gemüse und viele Lebensmittel bekommt man auf dem Markt, in Bioläden und direkt beim Bauern oft komplett ohne Verpackung. Prinzipiell ist das Einkaufen auf dem Markt eh umweltfreundlicher, weil die Produkte aus der Region stammen und nicht durch ewige Transportwege die Umwelt belasten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lang haltbare Lebensmittel wenigstens in großen Verpackungseinheiten kaufen, wenn sie schon nicht lose angeboten werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch Kosmetik- und Reinigungsprodukte werden von manchen ökologisch orientierten Betrieben bereits zum Nachfüllen angeboten. Zitronensäure zum Putzen kann man als Pulver kaufen, Essig aus der Glasflasche dient zusätzlich als Weichspüler. Waschnüsse und Seifenflocken sind umweltfreundlicher als Chemie in Plastikverpackung.</li>
</ul>
<ul>
<li>Manche Artikel des täglichen Gebrauchs kann man durchaus auch selber machen. Für die Gesichts- und Körperpflege etwa gibt es unzählige <a href="http://www.jean-puetz-produkte.de/shopdev/hobbythekkosmetik-c-16.html" target="_blank">Rezepte</a>, um sie aus natürlichen Zutaten herzustellen. Das macht nicht nur Spaß, sondern schont die Umwelt und man hat seine individuellen Produkte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn der Einsatz von Plastik nicht zu vermeiden ist, so sollte zumindest eine konsequente Mülltrennung stattfinden. Recycling ist noch immer besser, als den Müllberg durch Plastikartikel zu erhöhen. Insgesamt ist eine Bewusstseinsschärfung über das eigene Konsumverhalten der entscheidende Schritt zu einer nachhaltigen Lebensweise.<img class="aligncenter" src="http://www.haushaltundwohnen.de/wp-content/uploads/2011/02/wpid-17_4419504391_69799b85fa.jpg" alt="Marktstand" width="200" /></li>
</ul>
<p><strong>Verwandte Artikel: </strong></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/wohnen-und-renovieren-in-oko-qualitat/" target="_blank">Wohnen und Renovieren in Öko-Qualität</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/zitronensaeure-essig-oder-chemie-womit-entkalken/" target="_blank">Zitronensäure, Essig oder Chemie: Womit entkalken?</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/fruehjahrsputz-fuer-die-hausapotheke/" target="_blank">Frühjahrsputz für die Hausapotheke</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/korkboden-fur-einen-natuerlichen-auftritt/" target="_blank">Korkboden für einen natürlichen Auftritt</a></p>
<p>Foto by Allie_Caulfield (CC by, flickr.com)</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Igel gefunden &#8211; retten oder nicht?</title>
		<link>http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/igel-gefunden-retten-oder-nicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder erfahren Igel eine &#8220;Rettung&#8221; und werden ins Haus mitgenommen, obwohl es nicht nötig wäre. In manchen Fällen ist es dagegen lebensrettend für den Igel, wenn man ihn über den Winter versorgt. Doch woher weiß man, welche Reaktion richtig ist, wenn man einen Igel gefunden hat? Ab Mitte Oktober wird das natürliche Futterangebot für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder erfahren Igel eine &#8220;Rettung&#8221; und werden ins Haus mitgenommen, obwohl es nicht nötig wäre. In manchen Fällen ist es dagegen lebensrettend für den Igel, wenn man ihn über den Winter versorgt. Doch woher weiß man, welche Reaktion richtig ist, wenn man einen Igel gefunden hat?</strong></p>
<p>Ab Mitte Oktober wird das natürliche Futterangebot für Igel knapper. Die Alttiere beginnen in dieser Zeit, ein Winterquartier zu bauen. Junge Ingel sind unterwegs, um sich noch mehr Gewicht anzufuttern. Sieht man solch ein Jungtier, so sollte man es nicht automatisch mitnehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/wp-content/uploads/2010/11/3494195588_39def3bcbc.jpg"><img class="size-medium wp-image-2028 aligncenter" title="3494195588_39def3bcbc" src="http://www.haushaltundwohnen.de/wp-content/uploads/2010/11/3494195588_39def3bcbc-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><span id="more-2022"></span></p>
<p>Ein Körpergewicht ab 500 Gramm ist für einen Igel allgemein ausreichend, um allein durch den Winterschlaf zu kommen. Man kann den Tieren helfen, dieses Gewicht zu erreichen, indem man abends ein Schälchen Katzendosenfutter, mit Haferflocken vermischt, an einer Igelfutterstelle anbietet. Auch Hundefeuchtfutter ist geeignet, ebenso kann man Igeltrockenfutter mit dem Hunde- oder Katzenfutter vermischen. Wichtig ist auch Wasser &#8211; es ist hilfreich, es das ganze Jahr über frisch in einer Vogeltränke anzubieten.</p>
<p>Mitnehmen sollte man Igel nur,wenn sie offensichtlich verletzt, krank oder auffallend unterernährt sind. Das erkennt man an einem schwankenden Gang oder daran, dass sie einfach nur daliegen, ohne sich einzurollen. Ein Warnzeichen ist es, wenn man Igel tagsüber bei Schnee oder Frost sieht. Unterkühlte <a href="http://www.gutefrage.net/tag/tiere/1" target="_blank">Tiere</a> erkennt man daran, dass der Bauch kälter als die eigene Hand ist. Diese Tiere sollten zunächst aufgewärmt werden. Dazu wickelt man eine lauwarme Wärmflasche in ein Frotteehandtuch und legt den Igel darauf. Dann sollte man ihm Futter anbieten. Speisereste oder Milch sind absolut tabu, da unverträglich.</p>
<p>Sollte der Igel bis zum nächsten Tag nichts gefressen haben, so ist ein Gang zum Tierarzt nötig. Auch eine Igelstation ist eine gute Anlaufstelle, um fachgerechte Hilfe für den Pflegling zu erhalten.</p>
<p>Prinzipiell hilft man den Igeln am besten, wenn man seinen <a href="http://www.nabu.de/oekologischleben/balkonundgarten/naturschutztipps/00755.html" target="_blank">Garten igelgerecht gestaltet</a>. Dazu sollte man nicht jedes Blättchen oder Holzstückchen akribisch entfernen, sondern einige Reisighaufen, Laubhaufen und totes Holz liegen lassen. Igel bauen sich ihr Winterquartier unter solchen Haufen in Erdmulden, unter Hecken oder Reisighaufen. Man kann auch ein selbst gezimmertes Igelhäuschen oder eine Igelkuppel aus Holzbeton aufstellen.</p>
<p>Haben die Tiere einen Unterschlupf als Winterquartier angenommen, so darf er nicht mehr umgesetzt werden, da Igel im Winterschlaf nicht flüchten können. Auch bei Aufräumarbeiten und beim Mähen daran denken, dass hier ein Igel bereits sein Nickerchen machen könnte. Hilfreich für den Igel ist es auch, wenn der <a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/category/garten-pflanzen/" target="_blank">Garten</a> nicht mit kleinmaschigem Zaun abgeschlossen ist, damit sie ihn bei ihren nächtlichen Touren auch betreten können. Schafft man den Igeln auf diese Weise das ganze Jahr über einen Lebensraum, so ist auch die Zahl der hilfsbedürftigen Tiere im Winter wesentlich geringer.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0;">Foto: Daniel Wehner</span><br />
<strong><br />
<strong>Verwandte Artikel:</strong></strong></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/wildtiere-im-garten/" target="_self">Wildtiere im Garten</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/tipps-fuer-gesunde-gartenarbeit/" target="_self">Tipps für gesunde Gartenarbeit</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/silvesterfeuerwerk-so-kommt-man-sicher-ins-neue-jahr/" target="_self">Silvesterfeuerwerk: So kommt man sicher ins Neue Jahr</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/tipps-fuer-den-passenden-weihnachtsbaum/" target="_self">Tipps für den passenden Weihnachtsbaum</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitronensäure, Essig oder Chemie: womit entkalken?</title>
		<link>http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/zitronensaeure-essig-oder-chemie-womit-entkalken/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sämtliche Hausgeräte, die mit Leitungswasser betrieben werden, setzen nach einer gewissen Zeit Kalk an. Ob Kaffeemaschine, Wasserkocher, Waschmaschine oder Eierkocher: vor den Kalkablagerungen ist kein Gerät gefeit. Regelmäßiges Entkalken bringt die Geräte wieder in Schuss, doch welches Mittel ist zum Entkalken wirklich das beste: Essig, Zitronensäure oder doch Chemie? Kalkablagerungen sind nicht nur hässlich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sämtliche Hausgeräte, die mit Leitungswasser betrieben werden, setzen nach einer gewissen Zeit Kalk an. Ob Kaffeemaschine, Wasserkocher, Waschmaschine oder Eierkocher: vor den Kalkablagerungen ist kein Gerät gefeit. Regelmäßiges Entkalken bringt die Geräte wieder in Schuss, doch welches Mittel ist zum Entkalken wirklich das beste: Essig, Zitronensäure oder doch Chemie?<span id="more-1926"></span></strong></p>
<p>Kalkablagerungen sind nicht nur hässlich und können die Funktionstüchtigkeit der Haushaltsgeräte beeinträchtigen &#8211; durch den weißen Belag erhöht sich auch der <a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/energiesparen-im-haushalt/" target="_blank">Energiebedarf</a> beim Kaffeekochen oder Erhitzen des Wassers per Wasserkocher. Der für den Menschen übrigens unbedenkliche Kalkanteil im <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=5582" target="_blank">Leitungswasser</a> gehört von den Geräten also entfernt.</p>
<p>Hierbei ist der Einsatz von Chemie keineswegs notwendig und auch nicht effektiver als der Einsatz von Essig oder Zitronensäure. Die chemische Keule ist immer eine Umweltbelastung und sollte vermieden werden, wann immer möglich. Das Entkalken ist so ein Beispiel. Hier erreicht man mit dem Einsatz von <a href="http://www.chemikalien.de/sonstige/zitronensaure_1711.html" target="_blank">Zitronensäure</a> oder Essig das gleiche Ergebnis.</p>
<p>Essig bzw. Essigessenz allerdings ist  nicht nur eine aggressiv riechende Substanz, sondern greift  beim Entkalken von Hausgeräten auch die Dichtungen  und Metalle wie zum Beispiel Chrom an. Dadurch wird die Oberfläche aufgeraut und porös, wodurch sich künftig noch leichter Kalk absetzt. Ganz klar ist Zitronensäure zum Entkalken zu bevorzugen &#8211; mit ihr entkalkt man ebenso mühelos und gründlich, doch sie wirkt sich nicht nachteilig auf das Material aus.</p>
<p>Für die Kaffeemaschine sollte man Zitronensäure in flüssiger Form verwenden, für den Wasserkocher, Töpfe oder den Eierkocher kann man ohne weiteres Zitronensäure in Pulverform verwenden. Auch zum Entkalken der Waschmaschine ist Zitronensäure bestens geeignet. Bei der Waschmaschine sich ein zweimaliges Entkalken pro Jahr. Zitronensäure ist nicht nur biologisch abbaubar, sondern auch preisgünstig.</p>
<p>Um dem Kalkbelag vorzubeugen bzw. ihn zu verringern, ist es ratsam, in Wasserkocher, Töpfen usw. nach dem Benutzen kein Restwasser stehen zu lassen, sondern die Geräte zu entleeren, auszuspülen und abzutrocknen.<br />
<strong><br />
<strong><br />
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		<title>Wohnen und renovieren in Öko-Qualität</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:07:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer beim Renovieren und Einrichten auf Öko-Qualität der Materialien Wert legt, der findet eine reiche Auswahl am Markt. Was aber taugen Produkte, die umweltfreundlich sind? Deckt ein Lack in Öko-Qualität ebenso gut wie ein herkömmlicher? Und welcher Bodenbelag ist aus ökologischer Sicht wirklich zu empfehlen? Öko-Lacke Hier muss man unterscheiden: Es gibt Naturharzlacke auf Ölbasis, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Renovieren und Einrichten auf Öko-Qualität der Materialien Wert legt, der findet eine reiche Auswahl am Markt. Was aber taugen Produkte, die umweltfreundlich sind? Deckt ein Lack in Öko-Qualität ebenso gut wie ein herkömmlicher? Und welcher Bodenbelag ist aus ökologischer Sicht wirklich zu empfehlen?<span id="more-1526"></span></strong></p>
<p><strong>Öko-Lacke</strong></p>
<p>Hier muss man unterscheiden: Es gibt Naturharzlacke auf Ölbasis, die lösemittelfrei und wasserverdünnbar sind. Diese Lacke hinken die Deckkraft betreffend hinter den Acryllacken hinterher. Auch vergilben sie rascher als dies bei den herkömmlichen, ebenfalls wasserverdünnbaren Acryllacken der Fall ist. Dann gibt es so genannte Biolacke (auch Öko- oder Naturlacke). Diese liefern ebenso gute Ergebnisse wie die herkömmlichen Lacke. Sie enthalten als Lösemittel allerdings Zitrusschalenöl oder auch Terpentin. Beides ist jedoch vom ökologischen Aspekt her nicht einwandfrei, denn beim Verdampfen setzen sie flüchtige Kohlenwasserstoffe frei, welche zur Bildung von Ozon beitragen. Jedoch werden die Grenzwerte für organische Lösemittel von der <a href="http://www.umweltbundesamt.de/bauprodukte/bauanstrichstoffe.htm" target="_blank">Decopaint-Richtlinie</a> ab 2010 gesenkt.</p>
<p><strong>Latexfarbe</strong></p>
<p>Umgangssprachlich werden oft auch Dispersionsfarben, die mit Kunstharzen versetzt sind, um eine abwischbare Oberfläche zu erzeugen, als Latexfarbe bezeichnet. Die echte Latexfarbe jedoch ist sehr teuer: sie enthält den Milchsaft des Kautschukbaums als Bindemittel. Aufgrund des hohen Preises ist sie praktisch nicht mehr im Handel zu finden. Dispersionsfarben jedoch wird eine recht gute ökologische Bilanz bescheinigt. Nach Studien des Umweltbundesamtes sind die Ausdünstungen sehr gering- allerdings wird von einem kompletten Anstrick mit &#8220;Latexfarbe&#8221; abgeraten, da die Atmungsaktivität des Raumes darunter leidet. Sehr empfehlenswert dagegen sind Farben auf der Basis von Bienen- und Pflanzenwachs, Pflanzenöl und Naturharz.  Sie haben zwar eine mehrtägige Trockendauer, sind jedoch lösemittelfrei, atmungsaktiv, robust und decken gut. Aufgrund ihrer hervorragenden Umwelteigenschaften wurden sie sogar mit dem europäischen Gütezeichen &#8220;nature plus&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Verdünnung</strong></p>
<p>Wie bei den Lacken gibt es auch eine Verdünnung, deren Lösungsmittel auf organischer Basis (Balsamterpentinöl, Zitronenschalenöl) beruht, jedoch sind sie aufgrund der Verdampfung nicht ökologisch einwandfrei. Besser ist da Wasser als Verdünnung. Wasserbasierte Lacke sind am Zeichen des &#8220;Blauen Engels&#8221; zu erkennen. Für all diese Lacke ist ein Grenzwert von zehn Prozent an organischen Lösemitteln festgelegt. Die Entsorgung von Resten sollte dennoch stets auf dem Wertstoffhof erfolgen.</p>
<p><strong>Klebstoff</strong></p>
<p>Auch bei Klebstoff für Bodenbeläge gibt es Unterschiede. Solche auf Erdölbasis haben sehr oft organische Lösemittel und Weichmacher als Inhaltsstoffe. Diese Bestandteile können bei empfindlichen Menschen zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Daher ist es besser, auf wässrige Dispersionskleber zurückzugreifen. Man erkennt sie am &#8220;Blauen Engel&#8221;. Noch unbedenklicher für Gesundheit und Umwelt sind Naturharzkleber auf Wasserbasis. Leider beschränkt sich ihr Einsatzgebiet auf das Verkleben von Kork, Linoleum, Kokos und auf  Bodenbeläge mit Naturlatexrücken. Aus ökologischer Sicht ist es am schonendsten, einen Bodenbelag zu wählen, der überhaupt nicht verklebt werden muss: Parkett zum Beispiel wird bei  passendem Untergrund nur vernagelt oder verschraubt.</p>
<p><strong>Bodenbelag</strong></p>
<p>Der schon so lange beliebte PVC ist zwar preiswert, robust und vom Design her sehr umfangreich, jedoch entsteht seine Formbarkeit erst durch den Zusatz von Weichmachern und Stabilisatoren, welche gesundheitlich und vom Umweltaspekt her nicht unbedenklich sind. Ein höherer Preis ändert leider nichts an diesen Tatsachen. <a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/laminat-neue-varianten-mit-dem-gewissen-etwas-2/" target="_blank">Laminat</a> dagegen bekommt eine weitgehende Entwarnung. &#8220;Öko-Test&#8221; bescheinigte bei einer Untersuchung, dass die Schadstoffgehalte dieses Bodenbelags unbedenklich sind. Dies gilt auch für Linoleum- er besteht aus nachwachsenden Rohstoffen  und stellt weder für Umwelt noch für <a href="http://www.gesundheitsfrage.net/" target="_blank">Gesundheit</a> eine Gefahr dar.</p>
<p><strong>Teppich und Teppichboden<br />
</strong></p>
<p>In einer Studie des Allergiker- und Asthmabundes wurde nachgewiesen, dass die Feinstaubbelastung bei glatten Böden mehr als dooppelt so hoch ist wie bei einem Teppichbelag. Kurzflorige Teppiche sind für Allergiker die beste Wahl, da sie den Staub am besten binden. Auf regelmäßiges Staubsaugen sollte natürlich nicht verzichtet werden! Auch insgesamt werden Teppichen gute Eigenschaften bescheinigt. Bei Wollteppichen muss man aber wissen, dass sie sehr oft mit Mottenschutzmittel imprägniert sind. Unbehandelte Teppiche erhält man in Ökomärkten. Teppiche aus Sisal oder Kokos benötigen überhaupt keinen Mottenschutz.<br />
<strong><br />
<strong><br />
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		<title>Die Grillsaison ist eröffnet!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 21:36:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Obwohl sich die dauerhaften Sonnenstrahlen noch ein wenig zieren und gern hinter Wolkenfeldern verstecken- die Temperaturen steigen und allein das bedeutet für viele Genießer Grund zum Jubeln: Die Grillsaison ist eröffnet! Und was könnte man in diesen Tagen besseres tun, als den Grill, den Garten oder Balkon und neue Grillrezepte vorzubereiten? Grillreinigung und Pflege Manch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl sich die dauerhaften Sonnenstrahlen noch ein wenig zieren und gern hinter Wolkenfeldern verstecken- die Temperaturen steigen und allein das bedeutet für viele Genießer Grund zum Jubeln: Die Grillsaison ist eröffnet! Und was könnte man in diesen Tagen besseres tun, als den Grill, den Garten oder Balkon und neue Grillrezepte vorzubereiten?<span id="more-1495"></span></strong></p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Grillreinigung und Pflege</strong></span></p>
<p>Manch einen überkommt das blanke Entsetzen, wenn er seinen Grill aus dem Winterquartier holt: das gute Stück hat Rost angesetzt und an manchen Stellen finden sich auch noch dicke Verkrustungen als Zeugen der letzten Grillsaison. Geht man diese Unpässlichkeiten beherzt und mit den richtigen Hilfsmitteln an, so weicht das blanke Entsetzen rasch einem blitzblanken Grill, der auf seinen ersten Einsatz wartet.</p>
<p>Es gibt beispielsweise spezielle Backofen- und Grillreiniger, welche Verkrustungen ohne größeren Einsatz beseitigen. Zuerst entfernt man die groben Verkrustungen per Hand, dann legt man den Grillrost auf ein paar Lagen Zeitungspapier und besprüht ihn mit dem Produkt. Nach einer gewissen Einwirkzeit- meist um die fünfzehn Minuten- wird das Produkt mitsamt den Verschmutzungen abgebürstet. Übrigens ist es ein guter alter Trick, den Grillrost künftig nach jedem Grillen ins nasse Gras zu legen: so werden die Überreste schon mal eingeweicht und lassen sich anderntags viel leichter entfernen. Und abends hat man dennoch keine große Putzaktion mehr.</p>
<p>Sollte das Dilemma der Verschmutzungen ärger sein als gedacht oder hat man einfach keine Zeit für ausgiebige Reinigungsaktionen, so bietet der Handel auch ein Multifunktionswerkzeug namens <a href="http://www.testberichte.de/test/produkt_tests_dremel_stylus_lithium_ionen_p85640.html" target="_blank">Stylus</a> an. Es verfügt über verschiedene Werkzeugaufsätze, mit denen man jeden Grill wieder auf Hochglanz bekommt (und auch viele andere Schleif- und Korrekturarbeiten durchführen kann).</p>
<p>Für alle künftigen Grillsessions ist es ratsam, den Grillrost nach der Reinigung mit ein wenig Pflanzenöl einzufetten. Dadurch bleibt das Grillgut nicht so leicht haften und ein erneuter Rostansatz wird erschwert.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Grillkohle und Grillanzünder</strong></span></p>
<p>Bei der Auswahl der Grillkohle ist es sehr sinnvoll, auf das FSC-Abzeichen zu achten. Dieses garantiert, dass das Produkt aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Damit hat man die Sicherheit, dass man seine Steaks oder Kartoffeln nicht auf Kosten eines abgeholzten Regenwalds grillt. Grillkohle mit dem FSC-Abzeichen (FSC= Forest Stewardship Council) erhält man in Baumärkten, Gartencentern und sogar an Tankstellen. Nur das Abzeichen muss man sich noch merken.</p>
<p>Auch bei den Grillanzündern kann man der Umwelt einen Gefallen tun. Vom <a href="http://www.wwf.de/" target="_blank"> WWF</a> wird anstatt der gängigen Grillanzünder bzw. Brandbeschleuniger, die vor Chemie meist nur so strotzen, zu den klassischen Kaminanzündern geraten. Kaminanzünder basieren auf Holz und enthalten keine chemischen oder synthetischen Stoffe. Übrigens enthalten Kaminanzünder auf natürliche Weise auch noch ätherische Öle, welche Insekten vom Grillplatz fernhalten.</p>
<p><span style="color: #339966;"><strong>Grillschalen und Grillgut</strong></span></p>
<p>Nahezu unverzichtbar beim Grillen ist eine Grillschale. In diesen Schalen aus Alufolie kann sich das Fett sammeln, anstatt in die Glut zu tropfen, wo es krebserregende Stoffe erzeugen würde, die sich wiederum auf das Grillgut übertragen würden. Ein weiterer Vorteil einer Grillschale besteht darin, dass der Grill anschließend sehr viel leichter zu reinigen ist.</p>
<p>Auch beim Grillgut sollte man aufmerksam sein. Da der Hauptanteil des Grillguts noch immer aus Fleisch besteht, sollte man hier sowohl auf Bio-Ware aus kontrollierter Haltung achten als auch darauf, dass es aus der Region stammt. Für Fisch gibt es ein Gütesiegel namens MSC (Marine Stewardchip Council),  welches garantiert, dass der Fang auf umweltgerechte Weise stattfand.  Außerdem besteht die Möglichkeit, die Palette des Grillguts durch die unzähligen grillgeeigneten Gemüse wie Auberginen, Zucchini, Rosenkohl oder auch süße Varianten wie Bananen zu erweitern. Da die Garzeit der Kartoffeln sehr lang ist, wird das Grillangebot  in dieser Saison neuerdings durch Kartoffelpuffer aus dem Tiefkühlangebot bereichert.</p>
<p>Bevor man es sich also auf seinen <a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/freiluftsaison-in-sicht-aber-welche-gartenmobel-wahlen/" target="_blank">Gartenmöbeln</a> bequem macht und einen schönen Grillabend genießt, gibt es einiges zu tun- dafür wird man aber mehr als üppig mit Entspannung und Genuss belohnt!<br />
<strong><br />
<strong><br />
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<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/der-perfekte-gastgeber/" target="_self">Der perfekte Gastgeber</a></p>
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<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/aerger-am-gartenzaun-umgang-mit-nachbarschaftsstreit/" target="_self">Ärger am Gartenzaun: Umgang mit Nachbarschaftsstreit</a></p>
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		<title>Kühlschrank und Energieverbrauch: Die besten Tipps</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:52:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob der Energieverbrauch eines Kühlschranks hoch ist oder nicht, legt man größtenteils beim Kauf fest. Denn die Energieeffizienzklasse stellt die Weichen für Verbrauch und Umweltfreundlichkeit. Deshalb sollte man nicht allein den Kaufpreis des Geräts im Auge haben, sondern auf die Energieklasse achten. Sie wird auf dem EU-Label des Geräts angezeigt. Zusätzlich  gibt es einige Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob der Energieverbrauch eines Kühlschranks hoch ist oder nicht, legt man größtenteils beim Kauf fest. Denn die Energieeffizienzklasse stellt die Weichen für Verbrauch und Umweltfreundlichkeit. Deshalb sollte man nicht allein den Kaufpreis des Geräts im Auge haben, sondern auf die Energieklasse achten. Sie wird auf dem EU-Label des Geräts angezeigt. Zusätzlich  gibt es einige Tipps und Tricks im Alltagsgebrauch, mit denen man zusätzlich Energie sparen kann.<span id="more-1179"></span></strong></p>
<p><strong><br />
</strong><strong><span style="color: #008000;">Energieeffizienz und EU-Label</span><br />
</strong></p>
<p>Seit 1998 müssen die wichtigsten Haushaltsgeräte wie Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler und Co .mit dem EU-Label versehen werden.  Auf diesem findet sich die Energieeffizienzklasse des Geräts. Sie reicht von A (geringster Energieverbrauch) bis G (höchster Verbrauch). Auf ihnen findet man in kompakter Form die wichtigsten Daten wie den Wasser- und <a href="http://www.stromeffizienz.de/" target="_blank">Stromverbrauch</a>. Für Kühl- und Gefrierschränke gibt es zusätzlich die Klassen A+ und A++. Die Darstellung der Energieklassen durch farbige Pfeile ermöglicht es dem Kunden, das Gerät in Punkto Energieeffizienz auf einen Blick zu beurteilen, ohne sich erst mühsam in technische Details vertiefen zu müssen. Es ist übrigens  für jeden Händler Pflicht, ausschließlich Geräte mit Label anzubieten. Dies gilt sowohl in Verkaufsräumen als auch im Versandhandel oder Internet. Zuwiderhandlung wird mit Bußgeld bestraft.</p>
<h4><span style="color: #008000;">Platzierung des Kühlschranks</span></h4>
<p>Da ein Kühl- oder Gefrierschrank die Aufgabe des Kühlens hat, wird seine Arbeit umso anstrengender, je wärmer die Umgebungstemperatur ist. Darum sollten die Geräte nicht neben den Herd oder einen Backofen gestellt werden. Optimal wäre sogar ein wirklich kühler, unbeheizter Raum wie eine Vorratskammer- dies wird jedoch nur in seltenen Fällen machbar sein. Doch schon das Absenken der Umgebungstemperatur bringt Ersparnis: eine um ein Grad geringere Raumtemperatur spart bei Kühlgeräten 6% Energie, bei Gefriergeräten 3%.</p>
<h4><span style="color: #008000;">Abschalten, Abtauen, No-Frost</span></h4>
<p>Bei längerer Abwesenheit sollte man den Kühlschrank leeren und abschalten. Der gleichzeitige Abtauvorgang dabei spart Energie, denn ein vereistes Gefrierfach ist der reinste Energiefresser. Darum sollte man es regelmäßig kontrollieren und auch ohne äußeren Anlass abtauen. Moderne Geräte verfügen über eine No-Frost-Funktion, durch die diese Arbeit entfällt. Nachteil ist, dass diese Zusatzfunktion selbst den Energieverbrauch erhöht.</p>
<h4><span style="color: #008000;">Tür nur kurz öffnen</span></h4>
<p>Sinnvoll ist die No-Frost-Funktion auf jeden Fall bei Geräten, die häufig geöffnet werden müssen (beispielsweise im gewerblichen Einsatz). Durch häufiges Türöffnen tritt mehr Feuchtigkeit in den Innenraum. Außerdem erhöht sich natürlich die Temperatur. Daher sollte man schon vor dem Öffnen der Tür eine Idee haben, was man eigentlich möchte. Eine übersichtliche Anordnung im Kühlschrank, bei der bestimmte Produkte immer an derselben Stelle stehen, ist hilfreich. Bei Gefriergeräten ist sogar eine kleine Liste sinnvoll, auf der jeder Neukauf oder jede Entnahme eingetragen wird. So muss man nicht erst bei geöffneter Tür stöbern, um festzustellen, welche Produkte vorrätig sind, sondern kann sich schon vorher Orientierung verschaffen.</p>
<h4><span style="color: #008000;">Türdichtung checken</span></h4>
<p>Defekte, rissige Türdichtungen können alle sonstigen Bemühungen weitgehend zunichte machen und sollten ausgetauscht werden. Zum Test legen Sie eine angeschaltete Taschenlampe in den Innenraum und schalten die <a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/edison-wird-ausgemustert/" target="_blank">Raumbeleuchtung</a> ab. Bei einer perfekten Dichtung dringt kein Licht nach außen.</p>
<h4><span style="color: #008000;">Temperatur im Gerät</span></h4>
<p>Die optimale Temperatur im Gerät liegt bei sechs bis sieben Grad. Für die Gefriertruhe genügen achtzehn Grad minus, obwohl oft sogar eine Temperatureinstellung bis zu -23 Grad möglich ist- das ist jedoch unnötig und schadet nur dem Klima und dem <a href="http://www.finanzfrage.net/" target="_blank">Geldbeutel</a>. Noch warme Speisen in den Kühlschrank zu stellen, bedeutet ebenfalls einen erhöhten Energieaufwand für das Gerät und sollte deshalb vermieden werden. Gefrorene Speisen im Kühlschrank aufzutauen verbessert dagegen seine Energiebilanz.<br />
<strong><br />
<strong><br />
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</a></p>
<p><strong><strong><br />
</strong></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wildtiere im Garten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:33:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wildtiere im Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[In deutschen Großstädten wie zum Beispiel Berlin häufen sich die Meldungen über Wildtiere wie Füchse, Waschbären und Wildschweine im Garten. Da die Tiere ihre Scheu vor dem Menschen zunehmend verlieren, bedienen sie sich zu jeder Jahreszeit ungeniert vom Komposthaufen, der Mülltonne oder dem gepflegten Gartenbeet. In einem Artikel der Berliner Zeitung wurde am vergangenen Wochenende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In deutschen Großstädten wie zum Beispiel Berlin häufen sich die Meldungen über Wildtiere wie Füchse, Waschbären und Wildschweine im Garten. Da die Tiere ihre Scheu vor dem Menschen zunehmend verlieren, bedienen sie sich zu jeder Jahreszeit ungeniert vom Komposthaufen, der Mülltonne oder dem gepflegten Gartenbeet.</strong></p>
<p>In einem Artikel der Berliner Zeitung wurde am vergangenen Wochenende berichtet, dass erst vor wenigen Tagen drei Passanten von einem aggressiven Wildschwein im Grunewald angegriffen worden seien. Die Attacke konnte nur durch einen Fangschuss des Försters gestoppt werden. Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten, meint dazu, dass durch eine vornehme Distanzhaltung von beiden Seiten derartige Konflikte vermieden werden könnten. Doch oft trage der Mensch selbst zur Auflösung der natürlichen Pufferzone bei, indem er Wildtiere im Winter füttere. Dies sei eine Einladung an den Gartenzaun. Und vom Gartenzaun ist es natürlich nicht weit zum Komposthaufen und zur Mülltonne. Da das winterliche Futterangebot im Wald weniger spektakulär ist, bedienen sich die Tiere dann natürlich im heimischen Garten. Im Sommer sind auch gepflegte Beete attraktiv, da sie durch die gute Bewirtschaftung eine Vielfalt an Regenwürmern und Kleinlebewesen wie Insekten bieten.</p>
<p>Von den hungrigen Pelzträgern sind natürlich nicht nur jene Gartenbesitzer betroffen, die einst Futter angeboten haben. Da die Tiere immer zahmer werden, bedienen sie sich in allen für sie attraktiven Gärten, sofern diese nicht entsprechend abgesichert sind. Dazu sei es am sinnvollsten, so Marc Franusch, die Zaunpfosten auf gemauerten oder betonierten Sockeln zu verankern. Die Umzäunung sollte dreißig bis vierzig Zentimeter tief im Boden verschwinden und dort nach außen umgeschlagen werden. Dadurch stünde ein wühlendes Wildschwein mit seinem Gewicht auf dem Zaun, könne aber nichts weiter ausrichten.</p>
<p>Doch auch die Zaunhöhe ist zu beachten, denn die eher plump erscheinenden Tiere können behender springen, als man vermutet. Daher sollte ein Zaun etwa eineinhalb Meter hoch sein. Sind die Maschen zudem robust, so dürfte es keine ungebetenen Gäste geben. Sollte man seinen Garten jedoch noch nicht <a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/auf-nummer-sicher-einbruchschutz-2/" target="_blank">einbruchsicher</a> gemacht haben und sieht sich plötzlich einem Wildschwein bei der Arbeit am Beet oder Kompost gegenüber, so sollte man die Gartentür öffnen und dem Tier die Möglichkeit zum Rückzug geben. Erfahrungsgemäß werden Wildschweine dem Menschen gegenüber nur dann aggressiv, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen, was in kleinen Gärten eben leicht passieren kann.</p>
<p>Laut Berliner Zeitung bewegen sich die Wildschweine bislang eher in den Randlagen der Stadt sowie im Grunewald. Füchse, Marder und Waschbären dagegen halten sich bereits mitten im städtischen Getümmel auf. In den Bezirken Friedrichshain, Wedding und Neukölln bevölkern sie bereits die Hinterhöfe und warten auf Pizza- und Dönerreste, die dort im Hausmüll entsorgt werden. Waschbären sind laut Marc Franusch bereits in der Lage, die Abfalleimer mit ihren Tatzen zu öffnen, um sich besser zu bedienen. Doch auch dagegen ließe sich mit einfachen, aufklappbaren Stahlscharnieren etwas tun. Auch Bäume kann man mit einer glatten Stahlmanschette um den Stamm davor schützen, dass die Früchte im oberen Bereich geplündert werden.  James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund rät auch, auf dem Kompost keine Essensreste zu entsorgen und gelbe Säcke nach Möglichkeit erst kurz vor der Abfuhr auf den Hof zu stellen.</p>
<p>Wildtiere auf dem Dachboden finden meist durch fehlende Dachziegel und Löcher in der Außenmauer Zugang. Die einfachste Lösung ist hier natürlich, diese Stellen<a href="http://www.heimwerker.de/heimwerker/heimwerker-beratung/bauen-und-renovieren/dachausbau-und-dachdaemmung/wartung-reparatur.html" target="_blank"> auszubessern</a>. Besonders wichtig, so James Brückner, sei es dabei, zuvor genau zu prüfen, ob der Dachboden nicht bereits besiedelt ist und ob dort nicht etwa gerade Marder ihre Jungen aufziehen- übliche Zeit hierfür ist das Frühjahr. Repariert man undichte Stellen, so könne man schlimmstenfalls die Jungen von der Nahrungszufuhr durch die Mutter trennen. Betroffene und interessierte Haus- und Gartenbesitzer können sich <a href="http://www.stadtentwicklung.berlin.de/forsten/" target="_blank">hier</a> weiter informieren.</p>
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<p><strong><strong>Verwandte Artikel:</strong></strong></p>
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<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/dachbegrunung-ein-zweiter-garten-in-luftiger-hohe/" target="_self">Dachbegrünung- ein zweiter Garten in luftiger Höhe</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/der-wintergarten-eine-grune-oase-zum-wohlfuhlen-2/" target="_self">Der Wintergarten- eine grüne Oase zum Wohlfühlen</a></p>
<p><a href="http://www.haushaltundwohnen.de/index.php/aerger-am-gartenzaun-umgang-mit-nachbarschaftsstreit/" target="_self">Ärger am Gartenzaun: Umgang mit Nachbarschaftsstreit</a></p>
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