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Frieren in der Mietwohnung?

Die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch und damit auch die recht häufige Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter wegen einer unzureichenden Beheizung der Wohnung. Wie sieht die Sache mit der angemessenen Raumtemperatur vom Mietrecht her aus? Wie lange muss man es hinnehmen, in der eigenen Wohnung zu frieren und was kann man tun?

Es gibt keine gesetzlich geregelten Fristen, wann die Heizperiode beginnt und wann sie endet. Allgemein wird jedoch im Zeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende April geheizt. Sinken die Außentemperaturen außerhalb dieses Zeitraums in dem Maß, dass die Zimmertemperatur ohne Heizung unter achtzehn Grad liegt und scheint diese Witterung länger als ein oder zwei Tage anzuhalten,  so muss ebenfalls geheizt werden können. Dies wurde von Gerichten bereits so entschieden, obwohl es keine klare gesetzliche Regelung dazu gibt. » Weiterlesen: Frieren in der Mietwohnung?

Das 1×1 beim Drachensteigen

Der Herbst ist die optimale Zeit, um Drachen steigen zu lassen. Nicht nur für Kinder ist das Basteln und Steigenlassen von Drachen ein kreatives und einprägsames Erlebnis, auch Erwachsene können ihre Freizeit durch die Herstellung von Drachen und seinen Flug im Wind auf entspannende Weise bereichern. Was beim Drachen steigen lassen zu beachten gibt, lesen Sie hier.

Drachen steigen zu lassen ist keine Erfindung jüngerer Zeit. Schon vor rund 3000 Jahren wurde das Spiel mit Objekten im Wind in China erfunden. Daraus entwickelte sich die Kunst des Drachenbaus, die sich rasch in weitere Länder ausdehnte und zunehmender Beliebtheit erfreute. Vor allem in Thailand und Indien gibt es Drachenkämpfe, bei der ganze Mannschaften gegeneinander antreten und mit teilweise raffinierten Tricks wie dem Bestücken der Flugleine mit Glasstaub arbeiten, der die Leine des gegnerischen Drachens im Flug durchschneiden soll.

Auch hier fördert der Drachenflug die Kreativität und insbesondere Kindern sollte man dieses Erlebnis ermöglichen und sie dazu anregen. Das beginnt schon beim Drachenbau. Natürlich gibt es eine Vielzahl schöner Exemplare im Spielzeug- oder Hobbyladen und im Internet zu kaufen, doch was kann an die Freude eines selbst entworfenen und gebauten Drachens herankommen? Anfangs begnügt man sich vielleicht mit dem einfachen Grundmodell aus bespanntem Leistenkreuz mit Wimpelkette als Schwanz, bei entsprechender Begeisterung werden die Modelle dann ausgefeilter und individueller. Das kann dann bis zu Exemplaren mit zwei oder mehr Schnüren reichen, mit denen man Achten und andere Figuren fliegen kann. Eine Vielzahl an Anleitungen und Anregungen zum Drachenbau findet man in Bastelbüchern und auf Internetseiten.

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Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Im Lauf der Zeit wird Gartenarbeit, die man früher mühelos und mit Freude erledigte,  zu einem anstrengenden und oft auch riskanten Unterfangen. Doch mit den richtigen Vorkehrungen,  Verhaltensweisen und Gartengeräten haben auch  Senioren Freude an der  Gartenarbeit und können das Unfallrisiko im Garten minimieren. » Weiterlesen: Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Was die GEZ darf- und was nicht

Geschrieben in Allgemein,Praktisches & Technisches,Sicherheit & Recht,Tipps von admin am 11 Juni 2010

Wenn die GEZ an der Tür klingelt, sollten auch bei einem selbst die Alarmglocken läuten. Die Mitarbeiter der GEZ arbeiten auf Provisionsbasis und sind darauf angewiesen, eine gewisse Anzahl an Gebührenprellern auszumachen. Doch rein rechtlich sind dem Vorgehen der GEZ-Mitarbeiter Grenzen gesetzt. Es ist gut, diese zu kennen. » Weiterlesen: Was die GEZ darf- und was nicht

Wohnen und renovieren in Öko-Qualität

Wer beim Renovieren und Einrichten auf Öko-Qualität der Materialien Wert legt, der findet eine reiche Auswahl am Markt. Was aber taugen Produkte, die umweltfreundlich sind? Deckt ein Lack in Öko-Qualität ebenso gut wie ein herkömmlicher? Und welcher Bodenbelag ist aus ökologischer Sicht wirklich zu empfehlen? » Weiterlesen: Wohnen und renovieren in Öko-Qualität

IKEA-Haus Boklok- gravierende Mängel?

Die Stiftung Warentest hat das IKEA-Haus Boklok einem Schnelltest unterzogen. Ergebnis: “Gravierende Mängel”.  Ungenaue Baubeschreibung, fragwürdige Vertragsklauseln, hohe Energiekosten und ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis sind die wesentlichen Beanstandungen der Stiftung Warentest. » Weiterlesen: IKEA-Haus Boklok- gravierende Mängel?

Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen ist nicht nur für Senioren und Behinderte ein Thema. Jeder, der solch eine Wohnform einmal erlebt hat, weiß, wie angenehm es ist, wenn man die neue Waschmaschine nicht über Stufen und Absätze hinweg bewegen muss. Oder wie toll es ist, den Kinderwagen oder Einkaufstrolley ohne Hindernisse ins Haus oder in die Wohnung zu bekommen.

Barrierefreiheit ist also längst nicht mehr nur für die Gehandicapten ein Thema. Dabei ist die Aufmerksamkeit des Staates dem Thema gegenüber natürlich vor allem in der sich drastisch verändernden Altersstruktur begründet. Von Bund und Ländern werden zahlreiche Programme mit der Thematik “Barrierefreies Wohnen” in die Wege geleitet und unterstützt. » Weiterlesen: Barrierefreies Wohnen

Wildtiere im Garten

In deutschen Großstädten wie zum Beispiel Berlin häufen sich die Meldungen über Wildtiere wie Füchse, Waschbären und Wildschweine im Garten. Da die Tiere ihre Scheu vor dem Menschen zunehmend verlieren, bedienen sie sich zu jeder Jahreszeit ungeniert vom Komposthaufen, der Mülltonne oder dem gepflegten Gartenbeet.

In einem Artikel der Berliner Zeitung wurde am vergangenen Wochenende berichtet, dass erst vor wenigen Tagen drei Passanten von einem aggressiven Wildschwein im Grunewald angegriffen worden seien. Die Attacke konnte nur durch einen Fangschuss des Försters gestoppt werden. Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten, meint dazu, dass durch eine vornehme Distanzhaltung von beiden Seiten derartige Konflikte vermieden werden könnten. Doch oft trage der Mensch selbst zur Auflösung der natürlichen Pufferzone bei, indem er Wildtiere im Winter füttere. Dies sei eine Einladung an den Gartenzaun. Und vom Gartenzaun ist es natürlich nicht weit zum Komposthaufen und zur Mülltonne. Da das winterliche Futterangebot im Wald weniger spektakulär ist, bedienen sich die Tiere dann natürlich im heimischen Garten. Im Sommer sind auch gepflegte Beete attraktiv, da sie durch die gute Bewirtschaftung eine Vielfalt an Regenwürmern und Kleinlebewesen wie Insekten bieten.

Von den hungrigen Pelzträgern sind natürlich nicht nur jene Gartenbesitzer betroffen, die einst Futter angeboten haben. Da die Tiere immer zahmer werden, bedienen sie sich in allen für sie attraktiven Gärten, sofern diese nicht entsprechend abgesichert sind. Dazu sei es am sinnvollsten, so Marc Franusch, die Zaunpfosten auf gemauerten oder betonierten Sockeln zu verankern. Die Umzäunung sollte dreißig bis vierzig Zentimeter tief im Boden verschwinden und dort nach außen umgeschlagen werden. Dadurch stünde ein wühlendes Wildschwein mit seinem Gewicht auf dem Zaun, könne aber nichts weiter ausrichten.

Doch auch die Zaunhöhe ist zu beachten, denn die eher plump erscheinenden Tiere können behender springen, als man vermutet. Daher sollte ein Zaun etwa eineinhalb Meter hoch sein. Sind die Maschen zudem robust, so dürfte es keine ungebetenen Gäste geben. Sollte man seinen Garten jedoch noch nicht einbruchsicher gemacht haben und sieht sich plötzlich einem Wildschwein bei der Arbeit am Beet oder Kompost gegenüber, so sollte man die Gartentür öffnen und dem Tier die Möglichkeit zum Rückzug geben. Erfahrungsgemäß werden Wildschweine dem Menschen gegenüber nur dann aggressiv, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen, was in kleinen Gärten eben leicht passieren kann.

Laut Berliner Zeitung bewegen sich die Wildschweine bislang eher in den Randlagen der Stadt sowie im Grunewald. Füchse, Marder und Waschbären dagegen halten sich bereits mitten im städtischen Getümmel auf. In den Bezirken Friedrichshain, Wedding und Neukölln bevölkern sie bereits die Hinterhöfe und warten auf Pizza- und Dönerreste, die dort im Hausmüll entsorgt werden. Waschbären sind laut Marc Franusch bereits in der Lage, die Abfalleimer mit ihren Tatzen zu öffnen, um sich besser zu bedienen. Doch auch dagegen ließe sich mit einfachen, aufklappbaren Stahlscharnieren etwas tun. Auch Bäume kann man mit einer glatten Stahlmanschette um den Stamm davor schützen, dass die Früchte im oberen Bereich geplündert werden.  James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund rät auch, auf dem Kompost keine Essensreste zu entsorgen und gelbe Säcke nach Möglichkeit erst kurz vor der Abfuhr auf den Hof zu stellen.

Wildtiere auf dem Dachboden finden meist durch fehlende Dachziegel und Löcher in der Außenmauer Zugang. Die einfachste Lösung ist hier natürlich, diese Stellen auszubessern. Besonders wichtig, so James Brückner, sei es dabei, zuvor genau zu prüfen, ob der Dachboden nicht bereits besiedelt ist und ob dort nicht etwa gerade Marder ihre Jungen aufziehen- übliche Zeit hierfür ist das Frühjahr. Repariert man undichte Stellen, so könne man schlimmstenfalls die Jungen von der Nahrungszufuhr durch die Mutter trennen. Betroffene und interessierte Haus- und Gartenbesitzer können sich hier weiter informieren.

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Silvesterfeuerwerk: So kommt man sicher ins Neue Jahr

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Gesundheit,Praktisches & Technisches,Sicherheit & Recht,Tipps von admin am 28 Dezember 2009

Bald ist es wieder so weit: Das ablaufende Jahr wird verabschiedet und wir begrüßen 2010. Für viele ist der Jahreswechsel ohne ein selbst gezündetes Feuerwerk undenkbar- in Deutschland werden jährlich etwa hundert Millionen Euro zu Silvester in die Luft gejagt.  Damit man auch sicher ins Neue Jahr startet, sollte man ein paar Dinge beachten, um sich und andere nicht zu gefährden. » Weiterlesen: Silvesterfeuerwerk: So kommt man sicher ins Neue Jahr

Gefahr durch Lichterketten

In einem aktuellen Artikel der Stiftung Warentest wird vor der Gefahr gewarnt, die von vielen Lichterketten ausgeht. In einer Untersuchung der EU-Kommssion auf Sicherheitsmängel bei diesen Beleuchtungen fiel fast jedes dritte Exemplar durch. Dieses Ergebnis bestätigt  frühere Untersuchungen der Stiftung Warentest, bei denen ebenfalls einige Produkte als ‘mangelhaft’ bewertet worden waren. » Weiterlesen: Gefahr durch Lichterketten

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