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Entrümpeln und dabei Geld verdienen: Tipps für den Flohmarkt

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Haushalt,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 28 September 2010

Frühjahrsputz kann man auch im Herbst machen und ihn dann Herbstputz nennen. Jedenfalls geht man nach diesem Putzen und Entrümpeln gelassen in die kalte Jahreszeit, weil in Wohnung und Keller klar Schiff ist. Doch wohin mit den Dingen, die man nicht mehr braucht? Warum eigentlich nicht einmal den Verkauf auf einem Flohmarkt ausprobieren und mit dem Trödel noch ein wenig Geld verdienen?

Wer noch nie auf einem Flohmarkt verkauft hat, weiß vielleicht nicht, wo anfangen. Am besten sucht man sich zuerst einen zu seinem Trödel passenden Flohmarkt in der Nähe aus. Es gibt Antikmärkte, solche mit breitem Spektrum von Alt- bis Neuwaren, spezielle Spielzeug-, Schmuck-, Kleiderflohmärkte und einige andere, die auf bestimmte Themen bezogen sind. Die Märkte selbst und deren Termine findet man in der Tagespresse, im Wochenblatt und natürlich im Internet. » Weiterlesen: Entrümpeln und dabei Geld verdienen: Tipps für den Flohmarkt

Schnäppchen im Herbst und Winter

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Haushalt,Kinder,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 17 September 2010

Wenn man ein echtes Schnäppchen ergattern möchte, dann kauft man am besten entgegen der Saison ein. Egal, ob es um Möbel, Haushaltsgeräte, HiFi oder Kleidung geht – in jedem Monat und zu jeder Jahreszeit kann man bestimmte Produkte besonders günstig anschaffen. » Weiterlesen: Schnäppchen im Herbst und Winter

Wie Sie Ihrem Kind gesundes Essen schmackhaft machen

Geschrieben in Gesundheit,Haushalt,Kinder,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 31 August 2010

Wenn die Kids beim Essen zicken, kann das den schönsten Familienfrieden auf eine harte Probe stellen. Zum Glück gibt es ein paar Tricks, mit denen man dem Nachwuchs auch gesundes Essen schmackhaft machen kann- ganz ohne Zwang.

Der größte Fehler, den man bei Kindern bezüglich des Essens machen kann,  ist wohl der, sie zum Aufessen einer für sie ekligen Mahlzeit zu zwingen. Diese Methode führt nicht nur zu einer lang anhaltenden Aversion des Kindes diesem Gericht gegenüber, sondern ist  auch ein traumatisches Erlebnis für den kleinen Menschen. Hinweise auf den Hunger in der Welt sind ebenso kontraproduktiv. Was aber tun, wenn der Zögling Gemüse und Salat verabscheut und viel lieber täglich Pommes oder einen Burger serviert bekäme? » Weiterlesen: Wie Sie Ihrem Kind gesundes Essen schmackhaft machen

Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Im Lauf der Zeit wird Gartenarbeit, die man früher mühelos und mit Freude erledigte,  zu einem anstrengenden und oft auch riskanten Unterfangen. Doch mit den richtigen Vorkehrungen,  Verhaltensweisen und Gartengeräten haben auch  Senioren Freude an der  Gartenarbeit und können das Unfallrisiko im Garten minimieren. » Weiterlesen: Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Tipps zum Kauf einer neuen Matratze

Geschrieben in Gesundheit,Praktisches & Technisches,Tipps,Wohnen & Einrichten von admin am 12 August 2010

Der Kauf einer neuen Matratze wird von vielen länger hinausgezögert als der Kauf eines neuen Autos.  Dabei hat auch die Matratze ein gewisses Ablaufdatum- man bedenke allein den Verlust an Körperflüssigkeit durch nächtliches Schwitzen, der sich mitsamt aller enthaltenen Giftstoffe in der Matratze ablagert und auf Dauer ein hygienisches Problem darstellt.  Doch auch die Qualität des Materials einer Matratze weist über die Jahre Verschleißerscheinungen auf. Grund genug, sich ein wenig über die wichtigsten Kriterien zu informieren, die man beim Matratzenkauf beachten sollte.

Grundsätzlich gilt: beim Kauf einer neuen Matratze sollte man sich professionelle Beratung zu Hilfe holen, denn das Angebot an verschiedenen Modellen ist für den Normalschläfer kaum überschaubar. Mit ein wenig Probeliegen ist es leider auch nicht getan, denn in dieser Disziplin verhält es sich in etwa wie beim Parfumkauf: nach dem vierten Produkt erinnnert man sich nicht mehr an das erste . Zudem mag man als Benutzer einer bisher zu weichen Matratze eine mit harter Liegequalität nun als sehr angenehm empfinden und sich gern für den Kauf entscheiden wollen, obwohl sie einem eben nur die bisherige “Schieflage” verdeutlicht,  allein deshalb aber nicht das optimale Produkt sein muss. Das kann umgekehrt genauso passieren: wer sich bislang auf einer zu harten Matratze gebettet hat, mag eine weichere als optimal empfinden, obwohl genau dieses Modell tatsächlich einen Tick zu weich für die eigenen Physiognomie ist.

Wichtig bei einer Matratze ist vor allem die optimale Stützung der Wirbelsäule: beim Liegen sollte die Wirbelsäule gerade sein, Hüfte und Schulter sollten aber genau so einsinken können, dass insgesamt alle Punkte des Körpers optimal und gleichmäßig gestützt werden. Bei Seitenschläfern ist es zum Beispiel wichtig, darauf zu achten, inwieweit die Knie einsinken- ist das der Fall, so verdreht sich nämlich automatisch auch die Lendenwirbelsäule, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Parallel dazu sollten Rückenschläfer auf die Lordose achten: falls im Liegen auf der Matratze eine Hand darunter passt, so ist die Matratze zu hart.  Die Lordose ist übrigens die natürliche Krümmung der Wirbelsäule nach vorn im Bereich der Lenden- und der Halswirbelsäule. Dabei kann die Halswirbelsäule niemals durch eine Matratze richtig gelagert werden- dafür ist immer ein passendes Nackenstützkissen zuständig.

Sehr wichtig für einen guten Schlaf ist auch die Größe der Matratze. Wer bei jeder Drehung an ein Möbelstück stößt oder gar aus dem Bett zu fallen droht, der braucht nicht ernsthaft damit zu rechnen, am Morgen frisch und erholt aufzuwachen. Die Muskulatur kann sich unter solchen Bedingungen nämlich nicht wirklich entspannen, weil man automatisch eine gekauerte Haltung einnimmt, was auch den Bandscheiben die Regeneration erschwert. Daher sollte die Matratze prinzipiell mindestens fünfzehn Zentimeter über der Körpergröße liegen.  Ab einer Körpergröße von 1,80 Meter empfiehlt der Experte eine Matratzenlänge von 2,20 Meter. Die Breite der Matratze orientiert sich auch an der Leibesfülle, sollte im Optimalfall aber mindestens einen Meter betragen.

Die Frage, ob eine durchgehende oder zwei einzelne Matratzen für ein Paar optimal sind, ist ein Stück weit Geschmacksache: werden seit einiger Zeit zwar Meldungen bekannt, nach denen man bei einer durchgehenden Matratze durch jede Bewegung oder Drehung des Partners angeblich im Schlaf gestört wird, weil sich diese automatisch auf einen selbst überträgt, so bringt es doch wenig, sich für zwei einzelne Matratzen im gemeinsamen Bett  zu entscheiden, wenn man eine Aversion gegen die Besucherritze hat. Dieser Entscheidung trifft man am besten anhand der eigenen persönlichen Erfahrungen.

Auch für das Material der Matratze kann man keine fixen Empfehlungen aussprechen, die für jeden gültig sind:  Sogar eine Matratze aus Schaumstoff ist heute derart hochwertig, dass der Körper damit optimal gestützt wird. Leute, die stark schwitzen, sind aber unter Umständen dennoch mit einer Matratze aus Federkern besser bedient, weil die Lüftung hier einfach besser funktioniert. Latexmatratzen mögen für Schwergewichte oder besonders große Personen optimal sein, weil sie sehr stabil sind und ihre ursprüngliche Form rasch wieder einnehmen.

Nicht zuletzt spielt auch der Matratzenbezug eine Rolle bei der Auswahl. Er sollte möglichst elastisch und aus Baumwolle oder Schafwolle sein, da diese Materialien den Schweiß besonders schnell abtransportieren.  Sinnvoll ist es auch, wenn der Bezug einen durchgehenden Reißverschluss hat, damit man ihn zur Wäsche mühelos entfernen und vor allem wieder anbringen kann.

Der Preis allein muss bei einer Matratze kein Qualitätskriterium sein- allzu günstige Schnäppchen sollten einen jedoch vorsichtig werden lassen, denn damit geht selten eine wirklich gute Qualität einher.


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Schattenspender auf Balkon und Terrasse

Der Sommer 2010 überrascht uns mit extremer Hitze: allein die erste Julihälfte war die wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Da kann es einem auch auf dem Balkon ganz schön warm werden. Wohltuend ist es dann, einen geeigneten Schattenspender zu haben, der meist gleichzeitig als Sichtschutz dient. Ob man sich für eine Markise oder andere Lösungen entscheidet, hängt nicht zuletzt davn ab, ob man zur Miete wohnt oder in der eigenen Wohnung.

Als Mieter kann man bezüglich der Gestaltung des Balkons natürlich nicht so schalten und walten, wie das in der eigenen Immobilie möglich ist. Bei der Umgestaltung des Balkons dürfen weder die Rechte der anderen Mieter noch die des Hausbesitzers beeinträchtigt werden, so Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund. Das Anbringen einer neuen Markise muss in jedem Fall vom Vermieter genehmigt werden. Dabei sollte man sich auch über die Modalitäten im Falle eines Auszuges aus der Wohnung absprechen.

Vorteilhaft an einer Markise ist, dass sie nicht nur als Schattenspender dient, sondern auch vor neugierigen Blicken abschirmt- bei Bedarf sogar seitlich, indem man passende Seitenmarkisen anbringt. Damit hat man dann nicht nur einen Sicht-, sondern auch einen wirksamen Windschutz. » Weiterlesen: Schattenspender auf Balkon und Terrasse

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Um die Katzenhaltung in der Wohnung artgerecht zu gestalten, kann man mit ein wenig Fantasie, handwerklichem Einsatz und vor allem Zeit für seine tierischen Mitbewohner beachtliche Erfolge erzielen. Zusätzlich gibt es ein paar Prinzipien, die man als Katzenhalter kennen und beachten sollte, damit die Samtpfoten auch in der Wohnung ein glückliches Katzenleben führen. » Weiterlesen: Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung

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Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Gesundheit,Kinder,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 30 Juni 2010

Mit Kindern in den Urlaub zu fahren, kann eine echte Herausforderung werden. Kaum ist man auf der Autobahn, geht das Gequengel schon los: “Wann sind wir endlich da?” und “Papi, ich muss mal!!” sind wohlbekannte Zeichen der Ungeduld. Doch die Fahrt in den Urlaub kann auch entspannt und vergnüglich werden. » Weiterlesen: Mit Kindern entspannt in den Urlaub fahren

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Grober Unfug ist es jedenfalls, sich vor den geöffneten Kühlschrank zu setzen, um der Sommerhitze ein Schnippchen zu schlagen. Der einzige, dem man damit ein Schnippchen schlägt, ist man selbst. Der Kühlschrank ist nämlich bemüht, seine Innentemperatur konstant zu halten und arbeitet bei geöffneter Tür intensiver. Dadurch wird an der Rückseite des Kühlschranks mehr Wärme freigesetzt, was den Raum zusätzlich aufheizt. Zudem verderben nebenbei die Lebensmittel. » Weiterlesen: Kühle Wohnung trotz Sommerhitze

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