Deutschland wird immer älter, aber nicht nur hierzulande steigt die Anzahl der Senioren. Auch in anderen Ländern ist inzwischen die Lebenserwartung der Bevölkerung angestiegen. Aufgrund dieser Entwicklung müssen die Hersteller diverser Geräte reagieren, was auch bereits geschehen ist.
Mannigfaltige Geräte – extra für ältere Menschen konzipiert, sollen helfen, ihnen den Alltag zu erleichtern. Dass Senioren eine große Käuferschaft darstellen, ist klar. Demzufolge ist es auch sinnvoll, sich mit ihren Bedürfnissen zu befassen und dementsprechend Geräte anzubieten.
Heizkosten drücken Sie mit sinnvollem Heizen und Lüften und kleinen Gimmicks, die nicht viel Geld kosten. Kurzzeitiger Durchzug tauscht die Luft aus. Langes Lüften bei gekipptem Fenster hingegen lässt Wände und Möbel auskühlen und erhöht den Heizaufwand enorm. Außerdem kondensiert mehr Wasser aus der Luft an den kalten Oberflächen, was Schimmelbildung begünstigt.
Ersetzen Sie alte Heizregler durch Modelle mit Thermostat, der automatisch für eine angenehme Temperatur sorgt, ohne dass es ständig zu warm oder zu kalt ist. Programmierbare hi!tech-Thermostatregler mit Zeitschaltuhr sorgen zu festen Uhrzeiten für den Wechsel zwischen Spar- und Komforttemperatur. Für ungenutzte Räume und Schlafzimmer reichen knapp 20 °C; wird ein Wohnraum genutzt, ist eine Temperatur von etwa 22° optimal.
Weiterlesen: Energie sparen im Haushalt – intelligent heizen statt frieren
Seit 2005 regelt das Elektronikgerätegesetz (ElektroG) die Entsorgung alter Elektrogeräte neu. Demnach sind die Hersteller, und nicht mehr die Käufer der elektrischen Haushaltsgeräte für die fachgerechte Entsorgung verantwortlich. Darunter fallen alle Elektrogeräte, die nach August 2005 hergestellt wurden. Die Entsorgung wird dabei über ein Recycling-System gelöst. Alte und kaputte Haushaltsgeräte werden gesammelt und anschließend der Wiederverwendung, bzw. der Wiederverwertung zugeführt.
Einer Studie des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) zufolge wächst der Elektroschrottberg weltweit um rund 40 Millionen Tonnen pro Jahr. Damit vergrößert er sich wesentlich schneller als jeder andere einzelne Müllberg. Die Ursachen liegen darin, dass elektrische Haushaltsgeräte und Elektronik in wachsender Zahl eingesetzt werden. Darüber hinaus haben die Geräte einen immer kürzer werdenden Lebenszyklus. Das wiederum liegt nur zum Teil an technischen Defekten. Ständig kommen neue Geräte auf den Markt und die alten sind, oder erscheinen zumindest technisch überholt. Oftmals sind selbst geringfügige Reparaturen teurer als eine Neuanschaffung, oder bestimmte Verschleißteile sind gar nicht mehr verfügbar.
Elektroschrott lässt sich grundsätzlich auf zwei Arten verwerten. Zum einen durch eine Wiederverwendung der Geräte oder einzelner Komponenten. Veraltete aber noch einwandfrei funktionierende bzw. reparierte Haushaltsgeräte können als Second-Hand-Geräte genutzt werden. Besonders in ärmeren Ländern in denen sich die wenigsten Menschen Neugeräte leisten können sind solche wiederverwendeten Geräte sinnvoll. Ist eine Wiederverwendung nicht möglich, bleibt als zweite Möglichkeit des Recyclings die stoffliche Verwertung der Altgeräte. Neben vielen Schadstoffen enthalten Elektrogeräte auch eine Vielzahl wertvoller Rohstoffe.
Elektroschrott enthält relativ große Mengen an Kupfer, Silber und Gold. Daneben wird auch das Recycling von Metallen der Seltenen Erden immer interessanter, deren Preise durch eine wachsende Nachfrage bei immer knapper werdendem Angebot stark gestiegen sind. Durch den wachsenden Bedarf an Rohstoffen wird die Wiederverwertung von Elektroschrott wirtschaftlich immer interessanter, und aufgrund der knapper werdenden Ressourcen sogar zwingend notwendig. Bei einem optimalen Recyclingprozess kann dabei die Menge der gefährlichen Stoffe gering gehalten und umweltverträglich entsorgt werden.
Wichtig für ein effektives Recycling von Elektroschrott ist, dass das Altmaterial auch wirklich bei der Verwertung ankommt. So werden jährlich deutschlandweit etwa 140.000 Tonnen Elektrogeräte über den Restmüll entsorgt anstatt sie dem Recycling zuzuführen. Daneben wird ein Teil des Elektroschrotts in Entwicklungsländer verschoben, wo er nur ineffizient und oft umweltschädlich aufgearbeitet wird.
Haben Sie auch das eine oder andere edle Stück zu Hause, welches in die Jahre gekommen ist? Ledersofas, Lederschuhe oder Lederjacken sind anfangs sehr schön, werden aber mit der Zeit unansehnlich, wenn man dem nicht entgegenwirkt.
Einige Ratschläge bezüglich der Pflege sollten hier helfen. Bei der Ledercouch sollte man präventiv arbeiten. An den Seiten, an denen man gerne „vorbeischürft“ und natürlich auf den Sitzflächen ist eine vorsorgliche Behandlung notwendig. Für die Pflege verwenden Sie bitte keine Schuhcreme. Diese ist für das Leder der Sofas nicht geeignet. Im Fachhandel gibt es spezielle Ledermilch. Tränken Sie damit ein weiches Tuch und reiben Sie mit kreisenden Bewegungen die entsprechenden Partien der Couch ein. 2-3 mal im Jahr wiederholt, und das Sitzmöbel bleibt dauerhaft weich und frei von Rissen und Abnutzungen.
Einen Staubsauger kauft man nicht alle Tage. Umso wichtiger, dass er in Funktion, Leistung und Größe zu den eigenen Bedürfnissen passt. Hier die wichtigsten Tipps, worauf man beim Staubsaugerkauf achten sollte.
Achten Sie auf Qualität! Ist ein Gerät gut verarbeitet, so gibt es keine klemmenden oder klappernden Teile. Zeigen sich schon beim Ausprobieren im Geschäft Probleme mit bestimmten Funktionen wie etwa mit dem Einrollmechanismus des Kabels, so werden diese später nicht etwa kleiner, sondern zum echten Ärgernis!
Kaufen Sie Ihren neuen Staubsauger möglichst in einem Geschäft, in dem sie ihn auf verschiedenen Bodenbelägen testen können. Auf den Eindruck, den Sie dabei bekommen, können Sie zählen.
In jedem Haushalt fallen immer mal wieder kleinere oder größere Reparaturarbeiten an, man möchte ein neues Möbelstück zusammen bauen oder ein Vogelhäuschen für den Balkon herstellen. Mit einer wohl durchdachten Grundausrüstung an Handwerkzeug im Haus braucht man nicht wegen jeder neuen Aktion den Weg in den Baumarkt anzutreten. Hier eine Übersicht, was man sich als Grundausstattung am besten anschafft.
Vorab ein kleiner Tipp: Achten Sie bei der Auswahl Ihres Werkzeugs und Zubehörs auf Qualität. Eine stabile Zange, einen gut gearbeiteten Hammer und auch eine Bohrmaschine können Sie nahezu ein Leben lang begleiten, wenn Sie pfleglich damit umgehen. Gute Qualität bedeutet dabei nicht immer gleich hoher Preis. Man kann durchaus auch qualitativ hochwertiges Handwerkzeug günstig erstehen, wenn man auf Verarbeitung und Material achtet.
Mit Ruhe, Entspannung und Besinnlichkeit ist es in der Adventszeit bei vielen nicht weit her. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der TK (Techniker Krankenkasse) fühlt sich jeder Vierte in der Vorweihnachtszeit gestresst. Es geht aber auch anders.
Termine: Nicht jeder ist ein Muss
Gerade in der Vorweihnachtszeit häufen sich die Einladungen zu Weihnachtsfeier, Glühweinparty und Co. Werden die Termine zu eng, kann man getrost auch mal absagen – nicht jede Einladung von flüchtigen Bekannten ist ein Muss. Manche können in gemeinsamer Absprache oft auch auf den Januar verlegt werden.
Die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch und damit auch die recht häufige Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter wegen einer unzureichenden Beheizung der Wohnung. Wie sieht die Sache mit der angemessenen Raumtemperatur vom Mietrecht her aus? Wie lange muss man es hinnehmen, in der eigenen Wohnung zu frieren und was kann man tun?
Es gibt keine gesetzlich geregelten Fristen, wann die Heizperiode beginnt und wann sie endet. Allgemein wird jedoch im Zeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende April geheizt. Sinken die Außentemperaturen außerhalb dieses Zeitraums in dem Maß, dass die Zimmertemperatur ohne Heizung unter achtzehn Grad liegt und scheint diese Witterung länger als ein oder zwei Tage anzuhalten, so muss ebenfalls geheizt werden können. Dies wurde von Gerichten bereits so entschieden, obwohl es keine klare gesetzliche Regelung dazu gibt.
Der Herbst ist die optimale Zeit, um Drachen steigen zu lassen. Nicht nur für Kinder ist das Basteln und Steigenlassen von Drachen ein kreatives und einprägsames Erlebnis, auch Erwachsene können ihre Freizeit durch die Herstellung von Drachen und seinen Flug im Wind auf entspannende Weise bereichern. Was beim Drachen steigen lassen zu beachten gibt, lesen Sie hier.
Drachen steigen zu lassen ist keine Erfindung jüngerer Zeit. Schon vor rund 3000 Jahren wurde das Spiel mit Objekten im Wind in China erfunden. Daraus entwickelte sich die Kunst des Drachenbaus, die sich rasch in weitere Länder ausdehnte und zunehmender Beliebtheit erfreute. Vor allem in Thailand und Indien gibt es Drachenkämpfe, bei der ganze Mannschaften gegeneinander antreten und mit teilweise raffinierten Tricks wie dem Bestücken der Flugleine mit Glasstaub arbeiten, der die Leine des gegnerischen Drachens im Flug durchschneiden soll.
Auch hier fördert der Drachenflug die Kreativität und insbesondere Kindern sollte man dieses Erlebnis ermöglichen und sie dazu anregen. Das beginnt schon beim Drachenbau. Natürlich gibt es eine Vielzahl schöner Exemplare im Spielzeug- oder Hobbyladen und im Internet zu kaufen, doch was kann an die Freude eines selbst entworfenen und gebauten Drachens herankommen? Anfangs begnügt man sich vielleicht mit dem einfachen Grundmodell aus bespanntem Leistenkreuz mit Wimpelkette als Schwanz, bei entsprechender Begeisterung werden die Modelle dann ausgefeilter und individueller. Das kann dann bis zu Exemplaren mit zwei oder mehr Schnüren reichen, mit denen man Achten und andere Figuren fliegen kann. Eine Vielzahl an Anleitungen und Anregungen zum Drachenbau findet man in Bastelbüchern und auf Internetseiten.
Sämtliche Hausgeräte, die mit Leitungswasser betrieben werden, setzen nach einer gewissen Zeit Kalk an. Ob Kaffeemaschine, Wasserkocher, Waschmaschine oder Eierkocher: vor den Kalkablagerungen ist kein Gerät gefeit. Regelmäßiges Entkalken bringt die Geräte wieder in Schuss, doch welches Mittel ist zum Entkalken wirklich das beste: Essig, Zitronensäure oder doch Chemie?