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Papageien – schlaue Mitbewohner

Geschrieben in Tiere & Haustiere von admin am 8 Juni 2011

PapageiPapageien sind allgemein als intelligente Hausgenossen bekannt. Mit ein wenig Geduld kann man ihnen sogar das eine oder andere Kunststückchen beibringen. Viele Menschen legen sich jedoch ein solches Tier zu in der falschen Annahme, die Vögel seien schnell zahm und brauchen kaum Pflege. Dies ist ein Trugschluss, denn Papageien sind alles andere als anspruchslos. Die Haltung erfordert Know-how und Zeit.

Papageien sollten keinesfalls alleine gehalten werden, sonst verkümmern sie psychisch. Ein Pärchen ist ideal.

Zu Bedenken sind vor dem Kauf immer einige wichtige Aspekte. Diese Vögel sind unter Umständen recht laut. Habe ich einen Nachbarn, der das toleriert? Das Halten erfordert viel Platz. Eine große Voliere sowie tägliche Freiflüge sollten den Tieren geboten werden. » Weiterlesen: Papageien – schlaue Mitbewohner

Kaninchen – Lieblinge der Kinder

Geschrieben in Tiere & Haustiere von admin am 18 Mai 2011

KaninchenKaninchen sind sicherlich possierliche und niedliche Gesellen. Man beobachtet sie gerne beim Hoppeln im Garten oder bei der Fellpflege der Artgenossen.

Leider fristen jedoch viele einzelne Kaninchen ein trauriges Dasein in viel zu kleinen Käfigen. Aber nicht nur die kleinen Boxen sind das Problem, sondern auch die Einsamkeit. Gerade Kaninchen sind sehr gesellige Tiere und brauchen mindestens einen Artgenossen.

So manches Haustier ist schon aufgrund des nachdrücklichen Drängens des Nachwuchses angeschafft worden. Leider hält das Interesse und die Freude der Kinder an den Tieren nicht immer lange an. Deswegen gilt es, bevor Sie sich für ein Haustier entscheiden, verschiedene Punkte abzuklären. » Weiterlesen: Kaninchen – Lieblinge der Kinder

Heu als Tierfutter

Geschrieben in Tiere & Haustiere von admin am 16 Mai 2011

HeuHeu ist bei den meisten Tieren, die sich pflanzlich ernähren, ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Kaninchen, Chinchillas, Pferde, Meerschweinchen und viele andere benötigen täglich ihre Ration. Besonders frisch und vitaminreich bekommen Sie es beim Bauern. Meist ist das Heu dort auch sehr günstig, oder wird je nach Menge von manchen Bauern sogar verschenkt. Lagern Sie das Heu am besten in luftdurchlässigen Säcken, damit sich keine Feuchtigkeit bildet.

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Wissenswertes über Chinchillas

Foto by Avanova (CC BY flickr.com)

Wissenswertes über Chinchillas

Geschrieben in Tiere & Haustiere von admin am 30 April 2011

ChinchillaChinchillas sind inzwischen recht bekannte Haustiere und werden gerne als aufgeweckt, lebhaft und neugierig beschrieben. Da die Nager abends erst richtig munter sind, sind sie besonders für berufstätige Tierfreunde geeignet.

Vor einer Anschaffung sollte man jedoch einiges bedenken. Chinchillas brauchen Artgenossen. Sie sollten mindestens als Pärchen gehalten werden, alleine werden sie apathisch. Des Weiteren können die Tiere über 20 Jahre alt werden. Kann und möchte man sich so lange Zeit um die Nager kümmern?

Bevor Sie sich entscheiden, überlegen Sie sich, ob Sie auch genug Platz haben. Ein ausreichend großer Käfig ist hier ein Muss. Pro Pärchen sollte man von ca. 2-3 qm auszugehen. Die Tiere sollten nicht in Außenhaltung leben, da es in Deutschland insgesamt zu kalt und feucht für die Tiere ist. » Weiterlesen: Wissenswertes über Chinchillas

Igel gefunden – retten oder nicht?

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Garten & Pflanzen,Tiere & Haustiere,Tipps,Umwelt von admin am 20 November 2010

Immer wieder erfahren Igel eine “Rettung” und werden ins Haus mitgenommen, obwohl es nicht nötig wäre. In manchen Fällen ist es dagegen lebensrettend für den Igel, wenn man ihn über den Winter versorgt. Doch woher weiß man, welche Reaktion richtig ist, wenn man einen Igel gefunden hat?

Ab Mitte Oktober wird das natürliche Futterangebot für Igel knapper. Die Alttiere beginnen in dieser Zeit, ein Winterquartier zu bauen. Junge Ingel sind unterwegs, um sich noch mehr Gewicht anzufuttern. Sieht man solch ein Jungtier, so sollte man es nicht automatisch mitnehmen.

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Das Terrarium in der Wohnung

Geschrieben in Allgemein,Tiere & Haustiere von admin am 7 September 2010

Ein Terrarium mit Reptilien oder Amphibien in der Wohnung hat für viele  etwas Geheimnisvolles, Fremdes  und wird kaum in Betracht gezogen, um sein eigenes Wohnumfeld damit zu bereichern. Dabei gibt es durchaus Terrarienbewohner, mit denen man auch als Anfänger auf diesem Gebiet Erfolge erzielen kann und sein Wohnumfeld auf spannende Art und Weise bereichern kann.

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Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung

Um die Katzenhaltung in der Wohnung artgerecht zu gestalten, kann man mit ein wenig Fantasie, handwerklichem Einsatz und vor allem Zeit für seine tierischen Mitbewohner beachtliche Erfolge erzielen. Zusätzlich gibt es ein paar Prinzipien, die man als Katzenhalter kennen und beachten sollte, damit die Samtpfoten auch in der Wohnung ein glückliches Katzenleben führen. » Weiterlesen: Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung

Wildtiere im Garten

In deutschen Großstädten wie zum Beispiel Berlin häufen sich die Meldungen über Wildtiere wie Füchse, Waschbären und Wildschweine im Garten. Da die Tiere ihre Scheu vor dem Menschen zunehmend verlieren, bedienen sie sich zu jeder Jahreszeit ungeniert vom Komposthaufen, der Mülltonne oder dem gepflegten Gartenbeet.

In einem Artikel der Berliner Zeitung wurde am vergangenen Wochenende berichtet, dass erst vor wenigen Tagen drei Passanten von einem aggressiven Wildschwein im Grunewald angegriffen worden seien. Die Attacke konnte nur durch einen Fangschuss des Försters gestoppt werden. Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten, meint dazu, dass durch eine vornehme Distanzhaltung von beiden Seiten derartige Konflikte vermieden werden könnten. Doch oft trage der Mensch selbst zur Auflösung der natürlichen Pufferzone bei, indem er Wildtiere im Winter füttere. Dies sei eine Einladung an den Gartenzaun. Und vom Gartenzaun ist es natürlich nicht weit zum Komposthaufen und zur Mülltonne. Da das winterliche Futterangebot im Wald weniger spektakulär ist, bedienen sich die Tiere dann natürlich im heimischen Garten. Im Sommer sind auch gepflegte Beete attraktiv, da sie durch die gute Bewirtschaftung eine Vielfalt an Regenwürmern und Kleinlebewesen wie Insekten bieten.

Von den hungrigen Pelzträgern sind natürlich nicht nur jene Gartenbesitzer betroffen, die einst Futter angeboten haben. Da die Tiere immer zahmer werden, bedienen sie sich in allen für sie attraktiven Gärten, sofern diese nicht entsprechend abgesichert sind. Dazu sei es am sinnvollsten, so Marc Franusch, die Zaunpfosten auf gemauerten oder betonierten Sockeln zu verankern. Die Umzäunung sollte dreißig bis vierzig Zentimeter tief im Boden verschwinden und dort nach außen umgeschlagen werden. Dadurch stünde ein wühlendes Wildschwein mit seinem Gewicht auf dem Zaun, könne aber nichts weiter ausrichten.

Doch auch die Zaunhöhe ist zu beachten, denn die eher plump erscheinenden Tiere können behender springen, als man vermutet. Daher sollte ein Zaun etwa eineinhalb Meter hoch sein. Sind die Maschen zudem robust, so dürfte es keine ungebetenen Gäste geben. Sollte man seinen Garten jedoch noch nicht einbruchsicher gemacht haben und sieht sich plötzlich einem Wildschwein bei der Arbeit am Beet oder Kompost gegenüber, so sollte man die Gartentür öffnen und dem Tier die Möglichkeit zum Rückzug geben. Erfahrungsgemäß werden Wildschweine dem Menschen gegenüber nur dann aggressiv, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen, was in kleinen Gärten eben leicht passieren kann.

Laut Berliner Zeitung bewegen sich die Wildschweine bislang eher in den Randlagen der Stadt sowie im Grunewald. Füchse, Marder und Waschbären dagegen halten sich bereits mitten im städtischen Getümmel auf. In den Bezirken Friedrichshain, Wedding und Neukölln bevölkern sie bereits die Hinterhöfe und warten auf Pizza- und Dönerreste, die dort im Hausmüll entsorgt werden. Waschbären sind laut Marc Franusch bereits in der Lage, die Abfalleimer mit ihren Tatzen zu öffnen, um sich besser zu bedienen. Doch auch dagegen ließe sich mit einfachen, aufklappbaren Stahlscharnieren etwas tun. Auch Bäume kann man mit einer glatten Stahlmanschette um den Stamm davor schützen, dass die Früchte im oberen Bereich geplündert werden.  James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund rät auch, auf dem Kompost keine Essensreste zu entsorgen und gelbe Säcke nach Möglichkeit erst kurz vor der Abfuhr auf den Hof zu stellen.

Wildtiere auf dem Dachboden finden meist durch fehlende Dachziegel und Löcher in der Außenmauer Zugang. Die einfachste Lösung ist hier natürlich, diese Stellen auszubessern. Besonders wichtig, so James Brückner, sei es dabei, zuvor genau zu prüfen, ob der Dachboden nicht bereits besiedelt ist und ob dort nicht etwa gerade Marder ihre Jungen aufziehen- übliche Zeit hierfür ist das Frühjahr. Repariert man undichte Stellen, so könne man schlimmstenfalls die Jungen von der Nahrungszufuhr durch die Mutter trennen. Betroffene und interessierte Haus- und Gartenbesitzer können sich hier weiter informieren.

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