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Raumduft selber machen

Geschrieben in Allgemein,Gesundheit,Haushalt,Zuhause & Wohlfühlen von admin am 17 Januar 2011

Schlechter Geruch in Haus und Wohnung wirkt nicht eben behaglich. Doch man braucht nicht die chemische Keule in Form sogenannter Lufterfrischer zu schwingen, um einen angenehmen Duft in den vier Wänden zu haben. Mit natürlichen Mitteln kann man seinen Raumduft ganz leicht selber machen.

Chemische Lufterfrischer und sogenannte Neutralisierer stehen immer wieder auf dem Prüfstand. Das Umweltbundesamt beispielsweise rät von der Benutzung chemischer Luftreiniger ab. » Weiterlesen: Raumduft selber machen

Tiefkühlkost – wärmstens zu empfehlen?

Geschrieben in Allgemein,Gesundheit,Haushalt,Tipps von admin am 27 Dezember 2010

Die Auswahl an Tiefkühlkost ist in den letzten Jahren rasant gestiegen, der Verbrauch bei den Bundesbürgern auch. Sowohl für die Vorratshaltung als auch für die Gesundheit ist Tiefkühlkost zumindest als Gemüse wärmstens zu empfehlen.

Beim Kauf von Tiefkühlkost sollte man auf den Vermerk „gefroren“ oder „tiefgefroren“ achten. Gefrorene Lebensmittel müssen laut Gesetz bei Minus 12°C, tiefgefrorene bei Minus 18°C eingefroren werden. Der Unterschied: je niedriger die Temperatur, desto höher die Haltbarkeit der Vitamine und Nährstoffe.

Aber was ist nun allgemein mit den Vitaminen, insbesondere bei dem so beliebten Tiefkühlgemüse? Laut einem Bericht der Zeitschrift Ökotest wurde in Studien nachgewiesen, dass bei Spinat im Tiefkühlschlaf der Vitamingehalt noch bei 68 Prozent liegt, während er bei frischem Spinat bereits nach drei Tagen Lagerung um die Hälfte geschrumpft ist. Bei anderen Gemüsesorten schneidet Frischgemüse oft besser ab, allerdings nur, wenn es optimal gelagert wird, was in der Praxis selten der Fall sei, so Ökotest. » Weiterlesen: Tiefkühlkost – wärmstens zu empfehlen?

Stevia-Pflanze – natürlicher Süßstoff aus dem Garten

Geschrieben in Allgemein,Garten & Pflanzen,Gesundheit,Tipps von admin am 9 November 2010

Die Stevia-Pflanze ist seit längerem im Gespräch, nicht zuletzt die Verzögerung der EU-Zulassung als Lebensmittel bzw. Lebensmittel-Zusatzstoff macht sie als natürlichen Süßstoff interessant. Dabei wird Stevia nicht nur in Südamerika schon lange als kalorienfreies Süßungsmittel benutzt. Auch hier kann man sich seine eigene Stevia ganz legal auf dem Balkon, im Garten und sogar im Haus halten.

Die Stevia heißt mit botanischem Name Stevia rebaudiana. Hierzulande wird sie auch unter dem Name Honigblatt, Honigkraut, Süßblatt und Süßkraut in Gärtnereien, Baumärkten mit gut sortierter Pflanzenabteilung und im Online-Versandhandel vertrieben.

Die Pflanze hat einen kräftigen, buschigen Wuchs und etwas gezahnte, hellgrüne Blätter. Sie liebt die Wärme und einen lockeren, humosen Boden. Im Sommer sollte sie zwei Mal monatlich gedüngt werden. Außerdem ist die Stevia sehr durstig, im Sommer also auf ausreichendes Gießen achten, Staunässe aber unbedingt vermeiden. Im Topf wird die Stevia zwischen vierzig und hundert Zentimeter hoch. Die Blüten erscheinen von Juni bis September und tauchen eher unscheinbar als sternförmige,weiße Dolden auf.

Die Blätter der Stevia erntet man am besten von September bis Oktober und schneidet dazu ganze Triebe ab – dadurch verzweigt sich die Pflanze besser und behält ihren buschigen Wuchs. Man kann aber ohne weiteres das ganze Jahr über einzelne Blätter abnehmen.

Die Pflanze ist nicht frosthart und sollte deshalb an einem geschützten Ort zwischen fünf und zehn Grad überwintern. Denkbar ist ein Wintergarten oder auch Treppenhaus, Schlafzimmer oder ein heller Keller. Bei Versuchen, die Stevia im Wohnzimmer zu überwintern, sollten zwanzig Grad keineswegs überschritten werden.

In der Küche ist zu beachten, dass die Süßkraft der Stevia rund 100x stärker ist als die von Haushaltszucker (manchen Aussagen nach soll die Süßkraft sogar 300x stärker als die von Zucker sein). Dabei hat Stevia keine Kalorien, schadet den Zähnen nicht und ist angeblich sogar für Diabetiker geeignet.

Wenn jedoch der Zusatz kleingeschnittener Blätter einmal nicht so recht zu einer Speise oder einem Getränk passen will, so kann man auf die zahlreichen erhältlichen Stevia-Produkte in Form von Tabs (wie herkömmlicher Süßstoff), Pulver oder flüssigem Konzentrat zurückgreifen. Diese Produkte sind aufgrund der bislang ausstehenden EU-Zulassung nicht als Lebensmittel deklariert, sondern als Kosmetikartikel, Badezusatz und ähnliches. Wann die Zulassung des natürlichen Süßstoffes als Lebensmittel bzw. Lebensmittelzusatz erfolgt, steht noch immer in den Sternen – Anfang des Jahres wurde die Zulassung noch in 2010 erwartet, doch das Jahr neigt sich bereits dem Ende zu. Bis es so weit ist, kann man sich sich ja schon mal Garten und Balkon mit dem hübschen und nützlichen Pflänzchen verschönern.


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Frieren in der Mietwohnung?

Die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch und damit auch die recht häufige Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter wegen einer unzureichenden Beheizung der Wohnung. Wie sieht die Sache mit der angemessenen Raumtemperatur vom Mietrecht her aus? Wie lange muss man es hinnehmen, in der eigenen Wohnung zu frieren und was kann man tun?

Es gibt keine gesetzlich geregelten Fristen, wann die Heizperiode beginnt und wann sie endet. Allgemein wird jedoch im Zeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende April geheizt. Sinken die Außentemperaturen außerhalb dieses Zeitraums in dem Maß, dass die Zimmertemperatur ohne Heizung unter achtzehn Grad liegt und scheint diese Witterung länger als ein oder zwei Tage anzuhalten,  so muss ebenfalls geheizt werden können. Dies wurde von Gerichten bereits so entschieden, obwohl es keine klare gesetzliche Regelung dazu gibt. » Weiterlesen: Frieren in der Mietwohnung?

Wie Sie Ihrem Kind gesundes Essen schmackhaft machen

Geschrieben in Gesundheit,Haushalt,Kinder,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 31 August 2010

Wenn die Kids beim Essen zicken, kann das den schönsten Familienfrieden auf eine harte Probe stellen. Zum Glück gibt es ein paar Tricks, mit denen man dem Nachwuchs auch gesundes Essen schmackhaft machen kann- ganz ohne Zwang.

Der größte Fehler, den man bei Kindern bezüglich des Essens machen kann,  ist wohl der, sie zum Aufessen einer für sie ekligen Mahlzeit zu zwingen. Diese Methode führt nicht nur zu einer lang anhaltenden Aversion des Kindes diesem Gericht gegenüber, sondern ist  auch ein traumatisches Erlebnis für den kleinen Menschen. Hinweise auf den Hunger in der Welt sind ebenso kontraproduktiv. Was aber tun, wenn der Zögling Gemüse und Salat verabscheut und viel lieber täglich Pommes oder einen Burger serviert bekäme? » Weiterlesen: Wie Sie Ihrem Kind gesundes Essen schmackhaft machen

Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Im Lauf der Zeit wird Gartenarbeit, die man früher mühelos und mit Freude erledigte,  zu einem anstrengenden und oft auch riskanten Unterfangen. Doch mit den richtigen Vorkehrungen,  Verhaltensweisen und Gartengeräten haben auch  Senioren Freude an der  Gartenarbeit und können das Unfallrisiko im Garten minimieren. » Weiterlesen: Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Tipps zum Kauf einer neuen Matratze

Geschrieben in Gesundheit,Praktisches & Technisches,Tipps,Wohnen & Einrichten von admin am 12 August 2010

Der Kauf einer neuen Matratze wird von vielen länger hinausgezögert als der Kauf eines neuen Autos.  Dabei hat auch die Matratze ein gewisses Ablaufdatum- man bedenke allein den Verlust an Körperflüssigkeit durch nächtliches Schwitzen, der sich mitsamt aller enthaltenen Giftstoffe in der Matratze ablagert und auf Dauer ein hygienisches Problem darstellt.  Doch auch die Qualität des Materials einer Matratze weist über die Jahre Verschleißerscheinungen auf. Grund genug, sich ein wenig über die wichtigsten Kriterien zu informieren, die man beim Matratzenkauf beachten sollte.

Grundsätzlich gilt: beim Kauf einer neuen Matratze sollte man sich professionelle Beratung zu Hilfe holen, denn das Angebot an verschiedenen Modellen ist für den Normalschläfer kaum überschaubar. Mit ein wenig Probeliegen ist es leider auch nicht getan, denn in dieser Disziplin verhält es sich in etwa wie beim Parfumkauf: nach dem vierten Produkt erinnnert man sich nicht mehr an das erste . Zudem mag man als Benutzer einer bisher zu weichen Matratze eine mit harter Liegequalität nun als sehr angenehm empfinden und sich gern für den Kauf entscheiden wollen, obwohl sie einem eben nur die bisherige “Schieflage” verdeutlicht,  allein deshalb aber nicht das optimale Produkt sein muss. Das kann umgekehrt genauso passieren: wer sich bislang auf einer zu harten Matratze gebettet hat, mag eine weichere als optimal empfinden, obwohl genau dieses Modell tatsächlich einen Tick zu weich für die eigenen Physiognomie ist.

Wichtig bei einer Matratze ist vor allem die optimale Stützung der Wirbelsäule: beim Liegen sollte die Wirbelsäule gerade sein, Hüfte und Schulter sollten aber genau so einsinken können, dass insgesamt alle Punkte des Körpers optimal und gleichmäßig gestützt werden. Bei Seitenschläfern ist es zum Beispiel wichtig, darauf zu achten, inwieweit die Knie einsinken- ist das der Fall, so verdreht sich nämlich automatisch auch die Lendenwirbelsäule, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Parallel dazu sollten Rückenschläfer auf die Lordose achten: falls im Liegen auf der Matratze eine Hand darunter passt, so ist die Matratze zu hart.  Die Lordose ist übrigens die natürliche Krümmung der Wirbelsäule nach vorn im Bereich der Lenden- und der Halswirbelsäule. Dabei kann die Halswirbelsäule niemals durch eine Matratze richtig gelagert werden- dafür ist immer ein passendes Nackenstützkissen zuständig.

Sehr wichtig für einen guten Schlaf ist auch die Größe der Matratze. Wer bei jeder Drehung an ein Möbelstück stößt oder gar aus dem Bett zu fallen droht, der braucht nicht ernsthaft damit zu rechnen, am Morgen frisch und erholt aufzuwachen. Die Muskulatur kann sich unter solchen Bedingungen nämlich nicht wirklich entspannen, weil man automatisch eine gekauerte Haltung einnimmt, was auch den Bandscheiben die Regeneration erschwert. Daher sollte die Matratze prinzipiell mindestens fünfzehn Zentimeter über der Körpergröße liegen.  Ab einer Körpergröße von 1,80 Meter empfiehlt der Experte eine Matratzenlänge von 2,20 Meter. Die Breite der Matratze orientiert sich auch an der Leibesfülle, sollte im Optimalfall aber mindestens einen Meter betragen.

Die Frage, ob eine durchgehende oder zwei einzelne Matratzen für ein Paar optimal sind, ist ein Stück weit Geschmacksache: werden seit einiger Zeit zwar Meldungen bekannt, nach denen man bei einer durchgehenden Matratze durch jede Bewegung oder Drehung des Partners angeblich im Schlaf gestört wird, weil sich diese automatisch auf einen selbst überträgt, so bringt es doch wenig, sich für zwei einzelne Matratzen im gemeinsamen Bett  zu entscheiden, wenn man eine Aversion gegen die Besucherritze hat. Dieser Entscheidung trifft man am besten anhand der eigenen persönlichen Erfahrungen.

Auch für das Material der Matratze kann man keine fixen Empfehlungen aussprechen, die für jeden gültig sind:  Sogar eine Matratze aus Schaumstoff ist heute derart hochwertig, dass der Körper damit optimal gestützt wird. Leute, die stark schwitzen, sind aber unter Umständen dennoch mit einer Matratze aus Federkern besser bedient, weil die Lüftung hier einfach besser funktioniert. Latexmatratzen mögen für Schwergewichte oder besonders große Personen optimal sein, weil sie sehr stabil sind und ihre ursprüngliche Form rasch wieder einnehmen.

Nicht zuletzt spielt auch der Matratzenbezug eine Rolle bei der Auswahl. Er sollte möglichst elastisch und aus Baumwolle oder Schafwolle sein, da diese Materialien den Schweiß besonders schnell abtransportieren.  Sinnvoll ist es auch, wenn der Bezug einen durchgehenden Reißverschluss hat, damit man ihn zur Wäsche mühelos entfernen und vor allem wieder anbringen kann.

Der Preis allein muss bei einer Matratze kein Qualitätskriterium sein- allzu günstige Schnäppchen sollten einen jedoch vorsichtig werden lassen, denn damit geht selten eine wirklich gute Qualität einher.


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Mit Kindern entspannt in den Urlaub fahren

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Gesundheit,Kinder,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 30 Juni 2010

Mit Kindern in den Urlaub zu fahren, kann eine echte Herausforderung werden. Kaum ist man auf der Autobahn, geht das Gequengel schon los: “Wann sind wir endlich da?” und “Papi, ich muss mal!!” sind wohlbekannte Zeichen der Ungeduld. Doch die Fahrt in den Urlaub kann auch entspannt und vergnüglich werden. » Weiterlesen: Mit Kindern entspannt in den Urlaub fahren

Wohnen und renovieren in Öko-Qualität

Wer beim Renovieren und Einrichten auf Öko-Qualität der Materialien Wert legt, der findet eine reiche Auswahl am Markt. Was aber taugen Produkte, die umweltfreundlich sind? Deckt ein Lack in Öko-Qualität ebenso gut wie ein herkömmlicher? Und welcher Bodenbelag ist aus ökologischer Sicht wirklich zu empfehlen? » Weiterlesen: Wohnen und renovieren in Öko-Qualität

Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen ist nicht nur für Senioren und Behinderte ein Thema. Jeder, der solch eine Wohnform einmal erlebt hat, weiß, wie angenehm es ist, wenn man die neue Waschmaschine nicht über Stufen und Absätze hinweg bewegen muss. Oder wie toll es ist, den Kinderwagen oder Einkaufstrolley ohne Hindernisse ins Haus oder in die Wohnung zu bekommen.

Barrierefreiheit ist also längst nicht mehr nur für die Gehandicapten ein Thema. Dabei ist die Aufmerksamkeit des Staates dem Thema gegenüber natürlich vor allem in der sich drastisch verändernden Altersstruktur begründet. Von Bund und Ländern werden zahlreiche Programme mit der Thematik “Barrierefreies Wohnen” in die Wege geleitet und unterstützt. » Weiterlesen: Barrierefreies Wohnen

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