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Gartenmöbel im Online-Shop kaufen oder im Einrichtungshaus?

Endlich ist der Frühling da und vielerorts werden jetzt die Gartenmöbel inspiziert. Das Ergebnis ist zum Teil niederschmetternd: Sessel und Tische sind abgenutzt, vom Wetter gezeichnet oder auch teilweise defekt. Ab einem gewissen Maß sind solche Schäden einfach irreparabel. Doch wie alles haben eben auch Gartenmöbel ihre begrenzte Lebensdauer und ein Ende ist immer auch ein neuer Anfang. » Weiterlesen: Gartenmöbel im Online-Shop kaufen oder im Einrichtungshaus?

Frühjahrsputz im Garten- was man Ende Februar schon tun kann

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Garten & Pflanzen,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 22 Februar 2010

Allmählich meldet sich der Frühling mit den ersten Sonnenstrahlen. Mancherorts sieht man schon Schneeglöckchen und gelbe Winterlinge. Überall werden Tulpen und Hyazinthen angeboten- man bekommt Lust, in Wohnung und Garten einen Frühjahrsputz vorzunehmen. Tatsächlich kann man auch im Garten schon diverse Vorbereitungen für die nahende Gartensaison treffen.

Sind Eis und Schnee vom Gartenboden verschwunden, kann man sich an erste grundlegende Arbeiten im Garten machen: jetzt ist eine gute Zeit, um Teichmulden auszuheben, Fundamente und Wege zu bauen und Zäune auszubessern.  Den Boden kann man jetzt mit organischen Dünger wie zum Beispiel Kompost oder Hornspänen versorgen- das Material dazu oberflächlich in den Boden einarbeiten. So können die enthaltenen Stoffe bis zur Wachstumsphase derart umgesetzt werden, dass sie für die Pflanzen gut aufzunehmen sind. » Weiterlesen: Frühjahrsputz im Garten- was man Ende Februar schon tun kann

Wildtiere im Garten

In deutschen Großstädten wie zum Beispiel Berlin häufen sich die Meldungen über Wildtiere wie Füchse, Waschbären und Wildschweine im Garten. Da die Tiere ihre Scheu vor dem Menschen zunehmend verlieren, bedienen sie sich zu jeder Jahreszeit ungeniert vom Komposthaufen, der Mülltonne oder dem gepflegten Gartenbeet.

In einem Artikel der Berliner Zeitung wurde am vergangenen Wochenende berichtet, dass erst vor wenigen Tagen drei Passanten von einem aggressiven Wildschwein im Grunewald angegriffen worden seien. Die Attacke konnte nur durch einen Fangschuss des Försters gestoppt werden. Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten, meint dazu, dass durch eine vornehme Distanzhaltung von beiden Seiten derartige Konflikte vermieden werden könnten. Doch oft trage der Mensch selbst zur Auflösung der natürlichen Pufferzone bei, indem er Wildtiere im Winter füttere. Dies sei eine Einladung an den Gartenzaun. Und vom Gartenzaun ist es natürlich nicht weit zum Komposthaufen und zur Mülltonne. Da das winterliche Futterangebot im Wald weniger spektakulär ist, bedienen sich die Tiere dann natürlich im heimischen Garten. Im Sommer sind auch gepflegte Beete attraktiv, da sie durch die gute Bewirtschaftung eine Vielfalt an Regenwürmern und Kleinlebewesen wie Insekten bieten.

Von den hungrigen Pelzträgern sind natürlich nicht nur jene Gartenbesitzer betroffen, die einst Futter angeboten haben. Da die Tiere immer zahmer werden, bedienen sie sich in allen für sie attraktiven Gärten, sofern diese nicht entsprechend abgesichert sind. Dazu sei es am sinnvollsten, so Marc Franusch, die Zaunpfosten auf gemauerten oder betonierten Sockeln zu verankern. Die Umzäunung sollte dreißig bis vierzig Zentimeter tief im Boden verschwinden und dort nach außen umgeschlagen werden. Dadurch stünde ein wühlendes Wildschwein mit seinem Gewicht auf dem Zaun, könne aber nichts weiter ausrichten.

Doch auch die Zaunhöhe ist zu beachten, denn die eher plump erscheinenden Tiere können behender springen, als man vermutet. Daher sollte ein Zaun etwa eineinhalb Meter hoch sein. Sind die Maschen zudem robust, so dürfte es keine ungebetenen Gäste geben. Sollte man seinen Garten jedoch noch nicht einbruchsicher gemacht haben und sieht sich plötzlich einem Wildschwein bei der Arbeit am Beet oder Kompost gegenüber, so sollte man die Gartentür öffnen und dem Tier die Möglichkeit zum Rückzug geben. Erfahrungsgemäß werden Wildschweine dem Menschen gegenüber nur dann aggressiv, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlen, was in kleinen Gärten eben leicht passieren kann.

Laut Berliner Zeitung bewegen sich die Wildschweine bislang eher in den Randlagen der Stadt sowie im Grunewald. Füchse, Marder und Waschbären dagegen halten sich bereits mitten im städtischen Getümmel auf. In den Bezirken Friedrichshain, Wedding und Neukölln bevölkern sie bereits die Hinterhöfe und warten auf Pizza- und Dönerreste, die dort im Hausmüll entsorgt werden. Waschbären sind laut Marc Franusch bereits in der Lage, die Abfalleimer mit ihren Tatzen zu öffnen, um sich besser zu bedienen. Doch auch dagegen ließe sich mit einfachen, aufklappbaren Stahlscharnieren etwas tun. Auch Bäume kann man mit einer glatten Stahlmanschette um den Stamm davor schützen, dass die Früchte im oberen Bereich geplündert werden.  James Brückner vom Deutschen Tierschutzbund rät auch, auf dem Kompost keine Essensreste zu entsorgen und gelbe Säcke nach Möglichkeit erst kurz vor der Abfuhr auf den Hof zu stellen.

Wildtiere auf dem Dachboden finden meist durch fehlende Dachziegel und Löcher in der Außenmauer Zugang. Die einfachste Lösung ist hier natürlich, diese Stellen auszubessern. Besonders wichtig, so James Brückner, sei es dabei, zuvor genau zu prüfen, ob der Dachboden nicht bereits besiedelt ist und ob dort nicht etwa gerade Marder ihre Jungen aufziehen- übliche Zeit hierfür ist das Frühjahr. Repariert man undichte Stellen, so könne man schlimmstenfalls die Jungen von der Nahrungszufuhr durch die Mutter trennen. Betroffene und interessierte Haus- und Gartenbesitzer können sich hier weiter informieren.

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Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Dekoration,Garten & Pflanzen,Praktisches & Technisches,Umwelt von admin am 14 Dezember 2009

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Feng Shui- Grundlagen, Chi, Yin und Yang

Haben Sie schon mal einen Chinesischen Garten besucht? Vermutlich empfanden Sie dabei ein Gefühl der Ruhe und Harmonie, das Sie sich nicht erklären konnten. Die altchinesische Harmonielehre „Feng Shui” (ausgesprochen „Fuhng  Schwuehi”) ist die Ursache für dieses Wohlgefühl, das man überall dort erleben kann, wo nach den Regeln dieser Lebensweise, des Chi, Yin und Yang und weiteren Aspekten eingerichtet und gestaltet wurde. Übersetzt bedeutet es Wind (Feng) und Wasser (Shui)- die beiden Metaphern für die fließende Energie, die uns umgibt und aus der alles besteht.

Feng Shui hat das harmonische Leben des Menschen mit der Natur bzw. mit seiner Umgebung zum Inhalt. In vielen Ländern Asiens wird es als Lebensstil praktiziert. Seinen Ursprung hat es vor einigen hundert Jahren in China. Es ist stark vom Taoismus beeinflusst, einer in China weit verbreiteten Religion. Auch im Taoismus geht es um Natürlichkeit, Heiterkeit und freien Fluss der Energie, wobei es nicht ganz einfach ist, die Inhalte in eine westliche Sprache so zu übersetzen, dass der Hintergrund richtig verstanden wird. Dies liegt an den traditionell unterschiedlichen Lebensanschauungen der westlichen und östlichen Kontinente.

Mittlerweile ist Feng Shui jedoch auch im Westen verbreitet. In zunehmendem Maß findet es in Amerika, Europa und Australien Anwendung- und dies nicht nur im privaten Bereich. Mithilfe eines Feng-Shui-Beraters werden auch Geschäftsräume und Bürogebäude nach der Harmonielehre gestaltet. Es entstehen Feng-Shui-Schulen und man kann sich bei einem Feng-Shui-Meister Rat zur Gestaltung der eigenen vier Wände einholen.

Chi

Um sich in die Lehre des Feng Shui einzufühlen, ist es hilfreich, die östliche Gedankenwelt zu kennen und zu verstehen: In der chinesischen Weltanschauung spielen vor allem Energie und Lebenskraft eine Rolle, während die westliche noch immer eine eher materielle Ausrichtung hat. Die Energie, die in aller belebten und unbelebten Materie fließt, wird im Feng Shui „Chi” oder „Qi” genannt. Chi befindet sich sowohl im eigenen Körper (Ansatzpunkt übrigens für die Akupunktur) als auch in der Luft, in der Erde und im Universum. Chi fließt durch Fenster und Türen in Gebäude hinein und hinaus. Bei unglücklicher Konstellation in einer Wohnung oder in einem Haus verflüchtigt sich das Chi sehr rasch oder der Energiefluss wird behindert. Durch lange Flure etwa rauscht Chi hindurch, anstatt sich in einem natürlichen Maß zu sammeln. Hierfür bietet Feng Shui Lösungsmöglichkeiten. Es geht darum, die Umgebung, das Haus, die Wohnung, das Büro oder den Garten so zu planen, zu gestalten oder zu korrigieren, dass Chi angesammelt wird und weder zu rasch fließt noch stagniert. Ein optimaler Chi-Fluss optimiert nach Ansicht der Harmonielehre die Lebensqualität.

Yin und Yang

Die Symbolik des Yin und Yang ist eine weitere Grundlage des Feng Shui, mit der man sich in die Lehre einfühlen kann. Nach chinesischer bzw. asiatischer Weltsicht enthält jedes Element auch etwas von seinem Gegenteil. Dies ist in dem zweigeteilten Yin-Yang-Symbol dargestellt: in beiden Bereichen findet sich ein Fisch mit einem Auge in der Farbe des anderen. Das gesamte Symbol steht für Harmonie und Einheit.

Dabei nimmt Yin den dunklen, passiven, kalten und negativen Aspekt ein, Yang dagegen steht für das Helle, Aktive, Warme und Positive. Das bedeutet jedoch nicht, Yin sei „das Böse” und Yang „das Gute”- da eben in jedem Aspekt auch etwas vom Gegenteil enthalten ist, ergibt das Gesamte stets Harmonie und existiert nicht für sich allein. So befindet sich zwar in jedem Menschen, Gegenstand oder in jeder Pflanze entweder mehr Yin oder Yang, zieht jedoch wie ein Magnet seinen Gegensatz an. Das Ganze ergibt ein harmonisches Gleichgewicht.

Yin und Yang befinden sich im gesamten Universum in einem laufenden Prozess der Veränderung und Harmonisierung. Es ist beispielsweise möglich, dass ein Mensch, der mehr in die Yin-Richtung neigt, mit der Zeit immer mehr Yan anzieht und seinen Schwerpunkt damit langfristig verlagert. So kann beispielsweise aus einem eher passiven, langsamen Menschen mit der Zeit ein aktiver werden oder eine eher in sich gekehrte Person entwickelt sich zu einem extrovertierten Menschen, der ‘plötzlich’ sogar gern in der Öffentlichkeit steht.

Feng Shui und seine Grundlagen können somit nach Ansicht seiner Anhänger nicht nur den Wohnbereich, sondern das gesamte Leben eines Menschen harmonisierend beeinflussen.

Dachbegrünung- ein zweiter Garten in luftiger Höhe

Geschrieben in Allgemein,Dekoration,Garten & Pflanzen,Haushalt,Praktisches & Technisches von admin am 21 März 2009

Das Dach seines Hauses zu bepflanzen ist keine neue Mode: Dachbegrünung wird in Europa seit über tausend Jahren durchgeführt- und das nicht nur, weil ein zweiter Garten in luftiger Höhe so schön aussieht. Früher begrünte man sein Dach auch zur Tarnung, heute spielt neben der schönen Optik auch die Energieeffizienz eine Rolle. » Weiterlesen: Dachbegrünung- ein zweiter Garten in luftiger Höhe

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