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Energie sparen im Haushalt – intelligent heizen statt frieren

Geschrieben in Energie & Heizung,Haushalt,Praktisches & Technisches,Umwelt von admin am 7 September 2011

Heizkosten drücken Sie mit sinnvollem Heizen und Lüften und kleinen Gimmicks, die nicht viel Geld kosten. Kurzzeitiger Durchzug tauscht die Luft aus. Langes Lüften bei gekipptem Fenster hingegen lässt Wände und Möbel auskühlen und erhöht den Heizaufwand enorm. Außerdem kondensiert mehr Wasser aus der Luft an den kalten Oberflächen, was Schimmelbildung begünstigt. 

Ersetzen Sie alte Heizregler durch Modelle mit Thermostat, der automatisch für eine angenehme Temperatur sorgt, ohne dass es ständig zu warm oder zu kalt ist. Programmierbare hi!tech-Thermostatregler mit Zeitschaltuhr sorgen zu festen Uhrzeiten für den Wechsel zwischen Spar- und Komforttemperatur. Für ungenutzte Räume und Schlafzimmer reichen knapp 20 °C; wird ein Wohnraum genutzt, ist eine Temperatur von etwa 22° optimal.

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Frieren in der Mietwohnung?

Die kalte Jahreszeit ist im Anmarsch und damit auch die recht häufige Auseinandersetzung zwischen Mieter und Vermieter wegen einer unzureichenden Beheizung der Wohnung. Wie sieht die Sache mit der angemessenen Raumtemperatur vom Mietrecht her aus? Wie lange muss man es hinnehmen, in der eigenen Wohnung zu frieren und was kann man tun?

Es gibt keine gesetzlich geregelten Fristen, wann die Heizperiode beginnt und wann sie endet. Allgemein wird jedoch im Zeitraum zwischen Anfang Oktober und Ende April geheizt. Sinken die Außentemperaturen außerhalb dieses Zeitraums in dem Maß, dass die Zimmertemperatur ohne Heizung unter achtzehn Grad liegt und scheint diese Witterung länger als ein oder zwei Tage anzuhalten,  so muss ebenfalls geheizt werden können. Dies wurde von Gerichten bereits so entschieden, obwohl es keine klare gesetzliche Regelung dazu gibt.

Kühle Wohnung trotz Sommerhitze

Wer in der Sommerhitze von der Arbeit nach Hause kommt, würde sich sehr über eine kühle Wohnung freuen. Doch wie schafft man es, dass sich die vier Wände nicht unangenehm aufheizen?

Grober Unfug ist es jedenfalls, sich vor den geöffneten Kühlschrank zu setzen, um der Sommerhitze ein Schnippchen zu schlagen. Der einzige, dem man damit ein Schnippchen schlägt, ist man selbst. Der Kühlschrank ist nämlich bemüht, seine Innentemperatur konstant zu halten und arbeitet bei geöffneter Tür intensiver. Dadurch wird an der Rückseite des Kühlschranks mehr Wärme freigesetzt, was den Raum zusätzlich aufheizt. Zudem verderben nebenbei die Lebensmittel.

IKEA-Haus Boklok- gravierende Mängel?

Die Stiftung Warentest hat das IKEA-Haus Boklok einem Schnelltest unterzogen. Ergebnis: “Gravierende Mängel”.  Ungenaue Baubeschreibung, fragwürdige Vertragsklauseln, hohe Energiekosten und ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis sind die wesentlichen Beanstandungen der Stiftung Warentest.

Kühlschrank und Energieverbrauch: Die besten Tipps

Geschrieben in Allgemein,Energie & Heizung,Haushalt,Praktisches & Technisches,Tipps,Umwelt von admin am 10 Februar 2010

Ob der Energieverbrauch eines Kühlschranks hoch ist oder nicht, legt man größtenteils beim Kauf fest. Denn die Energieeffizienzklasse stellt die Weichen für Verbrauch und Umweltfreundlichkeit. Deshalb sollte man nicht allein den Kaufpreis des Geräts im Auge haben, sondern auf die Energieklasse achten. Sie wird auf dem EU-Label des Geräts angezeigt. Zusätzlich  gibt es einige Tipps und Tricks im Alltagsgebrauch, mit denen man zusätzlich Energie sparen kann.

Gefahr durch Lichterketten

In einem aktuellen Artikel der Stiftung Warentest wird vor der Gefahr gewarnt, die von vielen Lichterketten ausgeht. In einer Untersuchung der EU-Kommssion auf Sicherheitsmängel bei diesen Beleuchtungen fiel fast jedes dritte Exemplar durch. Dieses Ergebnis bestätigt  frühere Untersuchungen der Stiftung Warentest, bei denen ebenfalls einige Produkte als ‘mangelhaft’ bewertet worden waren.

Kalte Füße im Erdgeschoss? Kellerdecke dämmen!

Alle Jahre wieder: kalte Füße sind kein erstrebenswerter Zustand, schon gar nicht in der eigenen Wohnung. Wer im Erdgeschoss eines Hauses wohnt, dessen Kellerdecke nicht gedämmt ist, kann davon ein (Klage-) Lied singen. Doch nicht nur der gesundheitliche Aspekt sollte für jeden Hausbesitzer ein Anlass sein, geeignete Maßnahmen zu ergreifen: durch einen weder geheizten noch gedämmten Keller geht ein Sechstel der Wärme in den darüber liegenden Wohnungen verloren. Als einfachste Methode, dem Übel abzuhelfen, bieten sich leicht zu montierende Hartschaumplatten für die Kellerdecke an.

Richtig heizen- Geld sparen

Geschrieben in Aktuelles,Allgemein,Energie & Heizung,Haushalt,Praktisches & Technisches,Tipps von admin am 20 Oktober 2009

Ein großer Teil der Wohn- Nebenkosten fällt auf das Heizen der Wohnung oder des Hauses. Damit man sein Geld nicht im wahrsten Sinn des Wortes verheizt, genügt es, einige wenige Dinge zu beachten. Richtig heizen spart nämlich nicht nur Geld, sondern auch Energie und ist somit ein Beitrag zum Umweltschutz.

Zu Beginn der Heizperiode sollten die Heizkörper überprüft werden. Geben sie Rausch- oder Blubbergeräusche von sich, ist eine Entlüftung fällig. Zu viel Luft im Heizkörper verbraucht unnötig Energie und verringert die Heizleistung.

Das komplette Aufdrehen des Thermostats verändert nicht die Intensität oder Geschwindigkeit des Heizens, sondern verlängert lediglich den Heizvorgang! Möchte man einen kühlen Raum aufheizen und dreht das Thermostat auf drei, so ist zu einem bestimmten Zeitpunkt die Temperatur erreicht, die der Drei entspricht und der Heizvorgang wird gestoppt und auf diesem Level gehalten. Dreht man dagegen zu Beginn den Thermostat auf fünf, so hat man das Level drei nicht schneller erreicht als im vorigen Beispiel, sondern exakt zum selben Zeitpunkt- nur, bei der Position fünf  wird danach noch weiter geheizt. Die Durchflussmenge des Wassers ist nämlich immer gleich- ein Thermostat ist kein Wasserhahn! Man sitzt also nach einer gewissen Zeit in einem womöglich völlig überheizten Raum, wenn man ihn zu hoch einstellt.

Seine vier Wände sollte man am besten nie völlig auskühlen lassen, denn die Strahlungswärme der Wand spielt eine große Rolle. Sind die Wände eiskalt, so kann man die Luft im Raum noch so sehr erwärmen- das Gefühl, es sei zu kalt, bleibt so lange bestehen, bis die Wände eine gewisse Temperatur angenommen haben. Deshalb ist es optimal, wenn man bei Abwesenheit den Thermostat auf eine niedrige Position stellt, damit das Auskühlen verhindert wird. Es ist also weder sinnvoll, die Heizung komplett abzustellen, noch, die Raumtemperatur auf dem Level zu halten, das man bei Anwesenheit als angenehm empfindet.

Beim Lüften ist die so genannte Stoßlüftung am besten. Im Winter dauert es fünf Minuten, bis die Raumluft ausgetauscht ist. Währenddessen sollte die Heizung komplett abgestellt werden, da sie sonst auf volle Leistung geht. Ein dauerhaft gekipptes Fenster ist übrigens mehr als sinnlos. Dadurch findet kein effektiver Austausch der Luft statt und man wirft sein Geld wirklich zum Fenster raus.

Nachts sollte die Temperatur in der ganzen Wohnung oder im Haus auf etwa fünfzehn Grad gedrosselt werden. Das spart bis zu einem Drittel der Energiekosten. Im Schlafzimmer genügt eine Temperatur von rund sechzehn Grad- außerdem schlafen die meisten Menschen dabei besser als in einem überheizten Raum.

Verringert man die übliche Temperatur im Raum, so spart man damit sechs bis acht Prozent Energiekosten pro abgesenktem Grad. Deshalb kann es Sinn machen, einmal auszuprobieren, ob man sich nicht auch in einem etwas kühleren Raum wohl fühlt und stattdessen lieber etwas mehr anzieht.


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Erste Hilfe bei Pannen im Haushalt

Im Haushalt wie überhaupt im Leben läuft es nicht immer ohne Pannen ab. Um größere Schäden zu vermeiden, kommt es auf die richtige Erste Hilfe an- sprich, es ist gut zu wissen, was zu tun ist, wenn der Fernseher raucht. Dadurch kann man vermeiden, dass hinterher das ganze Haus in Schutt und Asche liegt.

Edison wird ausgemustert

Im Jahr 1879 entwickelte Thomas Edison die Glühbirne, die seither weltweit die Nacht zum Tag machte. Nun steht sie in der EU vor dem Aus. Ab dem 1. September 2009 werden keine 100-Watt-Glühlampen mehr im Handel erhältlich sein. Matte Varianten der Glühbirne wird es schon zu diesem Datum in keiner Leuchtstärke mehr geben. Ein Jahr später wird es die Lampen treffen,  die es auf mehr als 75 Watt bringen und im Herbst 2012 sollen alle herkömmlichen Glühlampen verschwunden sein. Ersetzt wird die Glühlampe durch die Energiesparleuchte, die teilweise noch immer skeptisch betrachtet wird. Zu Recht?

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