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Das Terrarium in der Wohnung

Geschrieben in Allgemein,Tiere & Haustiere von admin am 7 September 2010

Ein Terrarium mit Reptilien oder Amphibien in der Wohnung hat für viele  etwas Geheimnisvolles, Fremdes  und wird kaum in Betracht gezogen, um sein eigenes Wohnumfeld damit zu bereichern. Dabei gibt es durchaus Terrarienbewohner, mit denen man auch als Anfänger auf diesem Gebiet Erfolge erzielen kann und sein Wohnumfeld auf spannende Art und Weise bereichern kann.

Bei der Überlegung, ob man sich ein Terrarium mit Reptilien anschafft, sollte zunächst bedacht werden, dass es sich dabei um keine kurzfristige Entsscheidung handelt: viele der Tiere haben eine Lebenserwartung um die zwanzig Jahre, manche werden noch älter. Zudem ist die Pflege von Reptilien und eines Terrariums keine Sache, die in Kinderhände gehört. Zu kompliziert ist die Regelung und Überwachung der Temparatur und Luftfeuchtigkeit im Lebensraum der Tiere und schon eine kurzfristige Nachlässigkeit kann ernsthafte Schäden bis hin zum Verenden der Tiere bedeuten.

Dazu muss man wissen, dass Reptilien wechselwarme Tiere sind. Das bedeutet, dass sie ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren können, sondern auf die äußeren Umstände angewiesen sind. In der freien Natur suchen sie dazu Sonnenplätze, aber auch Rückzugsräume auf, um ihre Körpertemperatur entsprechend anzupassen. Dies muss man in einem Terrarium nachstellen, um einen artgerechten Lebensraum zu bieten. Dazu gehört eine relativ aufwändige Technik, deren Stromkosten letztlich nicht unterschätzt werden dürfen.

Der allergrößte Teil der Echsen, Agamen, Frösche, Schlangen, Schildkröten und anderen Bewohnern eines Terrariums ernähren sich bevorzugt von Lebendfutter. Auch das ist bei der Anschaffung zu bedenken. Sollte jemand in der Familie eine ausgesprochene Aversion gegen das Verfüttern lebender Heimchen und anderer Insekten oder auch gegen die Terrariumbewohner selbst haben, so sollte man die Anschaffung nochmals gründlich überdenken.

Allerdings gibt es auch Vegetarier unter den Reptilien wie den Grünen Leguan (der allerdings aufgrund seiner Größe von bis zu zwei Metern eine Sonderstellung einimmt) und ein paar anderen wenigen Zeitgenossen wie der Dornschwanzagame, dem Chuckwalla oder dem Wüstenleguan und der Eierschlange, die gerne auf lebendes Futter verzichten.

Die Haltung von Reptilien erfordert regelmäßige Pflege und genügend Platz. Man sollte die Tiere niemals in zu kleine Behältnisse sperren. Die so genannten Mindestanforderungen der DGHT (Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V.) sind auch wirklich nur eine absolute Mindestanforderung, die man fast standardmäßig überschreiten sollte, um den Reptilien ein halbwegs artgerechtes Leben zu bieten. Bei den allermeisten Arten beginnt ein angemessenes Behältnis ab einer Länge von eineinhalb Metern. In vielen Fällen ist von Einzelhaltung abzuraten, in einigen ist sie jedoch angebracht. Manche Reptilien sind Einzelgänger, die nur zur Paarungszeit gesellig werden – diese sollten dann in zwei separaten Terrarien gehalten werden.

Ein weiteres Kriterium zur Auswahl der Tiere ist die Frage, ob sie tagaktiv oder nachtaktiv sind. Von einem nachtaktiven Reptil sieht man tagsüber so gut wie gar nichts, da es an einer versteckten Stelle vor sich hin schlummert. Dazu gehören viele Geckos und Frösche. Für Kinder, aber auch viele Erwachsene dürfte dies reichlich uninteressant sein.

Wer sich dennoch und nach reichlicher Information für einen dieser urtümlichen Hausgenossen entscheidet, der wird sicher sehr lange Freude an diesen schönen und dekorativen Mitbewohnern haben.


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Gartenarbeit für Senioren: Freude im Garten trotz körperlicher Handicaps

Im Lauf der Zeit wird Gartenarbeit, die man früher mühelos und mit Freude erledigte,  zu einem anstrengenden und oft auch riskanten Unterfangen. Doch mit den richtigen Vorkehrungen,  Verhaltensweisen und Gartengeräten haben auch  Senioren Freude an der  Gartenarbeit und können das Unfallrisiko im Garten minimieren.

Mit fortschreitendem Alter wird es immer wichtiger,  bei der Gartenarbeit eine möglichst kraftsparende Technik zu entwickeln und auf die richtige Körperhaltung zu achten. So ist eine gebeugte Haltung eine für den Rücken riskante Angelegenheit, die man tunlichst   vermeiden   sollte. Richtig ist es dagegen, bei jeder Art von Gartenarbeit eine aufrechte Haltung mit geradem Rücken einzunehmen. Auch das häufige Wechseln der Position ist vorteilhaft, um Rücken und Gesundheit zu schonen. Hilfreich bei vielen Arbeiten sind Gartengeräte mit Teleskopstiel, welche sich sogar an die individuelle Körpergröße anpassen lassen.Bei anderen Geräten sollte man auf ergonomisch geformte Griffe und grundsätzlich auf ein geringes Gewicht achten. Für Arbeiten amBoden ist ein Polster für die Knie eine hilfreiche Sache- dies gilt übrigens nicht nur für Senioren, sondern  für jedes Alter. Eine gute Hilfe für bodennahe Arbeiten sind auch Rollhocker, mit denen man sich komfortabel bewegen kann.

Werden Utensilien wie Gartenerde, Dünger, Töpfe oder Pflanzen getragen, so sollte die Belastung niemals einseitig sein.  Vielmehr sollte man das Gewicht gleichmäßig auf beide Arme verteilen- ideal ist eine Schubkarre zum Transport größerer Gewichte. Es gibt beispielweise zweirädrige Schubkarren, die man mit einer Hand bedienen kann und dabei die andere frei hat, um beispielsweise eine Gehhilfe benutzen zu können.

Sehr hilfreich ist auch die richtige Planung des Gartens: nähert man sich bereits dem Seniorenalter und spürt die ersten Zipperlein, so ist es sehr vorausblickend, die Anlage eines oder mehrerer Hochbeete bzw. T ischbeete  in Betracht zu ziehen. Die Pflege der dort angelegten Pflanzen erleichtert die Gartenarbeit aufgrund der angenehmen Höhe ungemein und macht den Aufwand bei der Anlage des Hochbeets um ein Vielfaches wett. Solch ein Hoch- oder Tischbeet ist zudem von allen Seiten leicht zu erreichen und erspart einem schwierige Verrenkungen bei der Pflege. Die Anlage besteht zumeist aus einer stabilen Holzkonstruktion, die man auch von einem Schreiner anfertigen lassen kann, falls einem der Aufwand zu mühevoll ist.

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Der Sommer 2010 überrascht uns mit extremer Hitze: allein die erste Julihälfte war die wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Da kann es einem auch auf dem Balkon ganz schön warm werden. Wohltuend ist es dann, einen geeigneten Schattenspender zu haben, der meist gleichzeitig als Sichtschutz dient. Ob man sich für eine Markise oder andere Lösungen entscheidet, hängt nicht zuletzt davn ab, ob man zur Miete wohnt oder in der eigenen Wohnung.

Als Mieter kann man bezüglich der Gestaltung des Balkons natürlich nicht so schalten und walten, wie das in der eigenen Immobilie möglich ist. Bei der Umgestaltung des Balkons dürfen weder die Rechte der anderen Mieter noch die des Hausbesitzers beeinträchtigt werden, so Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund. Das Anbringen einer neuen Markise muss in jedem Fall vom Vermieter genehmigt werden. Dabei sollte man sich auch über die Modalitäten im Falle eines Auszuges aus der Wohnung absprechen.

Vorteilhaft an einer Markise ist, dass sie nicht nur als Schattenspender dient, sondern auch vor neugierigen Blicken abschirmt- bei Bedarf sogar seitlich, indem man passende Seitenmarkisen anbringt. Damit hat man dann nicht nur einen Sicht-, sondern auch einen wirksamen Windschutz.

Eine andere Möglichkeit, sich vor einem Zuviel an Sonne und Blicken zu schützen, ist die Verkleidung der Brüstung, die ja meist aus Gittern oder Acrylglas besteht. Hier kann man beispielsweise eine Sichtschutzmatte aus Bast oder aus Bambus anbringen. Im Handel ist auch eine Vielzahl an Balkonbespannungen aus Stoff oder Folie erhältlich. Laut Ulrich Ropertz müssen ein derartiger Sicht- und Windschutz vom Vermieter im Allgemeinen geduldet werden. Allerdings gibt es Mietverträge und auch Eigentümergemeinschaften, in denen vorgeschrieben wird, wie ein solcher Sichtschutz bezüglich Farbe und Material auszusehen hat. Ein Blick in den Vertrag ist vor dem Einkauf des Schattenspenders also ratsam.

Strom, Kohle oder Gas- womit am besten grillen?

Nun ist wieder die Zeit der Grillpartys und für viele ist der Duft von frisch Gegrilltem ein fester Bestandteil des Sommers. Kein Wunder, gibt es doch eine Riesenauswahl an leckeren Grillrezepten für jeden Geschmack. Die Lust am Essen und an der raffinierten Zubereitung wächst stetig. Doch welcher Grill ist für wen geeignet, welche Vor- und Nachteile hat das Grillen mit Strom, Kohle oder Gas?

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Um die Katzenhaltung in der Wohnung artgerecht zu gestalten, kann man mit ein wenig Fantasie, handwerklichem Einsatz und vor allem Zeit für seine tierischen Mitbewohner beachtliche Erfolge erzielen. Zusätzlich gibt es ein paar Prinzipien, die man als Katzenhalter kennen und beachten sollte, damit die Samtpfoten auch in der Wohnung ein glückliches Katzenleben führen.

So sollte es zum Beispiel ein Tabu sein, eine Katze in Einzelhaltung in  der Wohnung zu halten. Dies würde den lebenslangen Verlust sozialer Kontakte unter Artgenossen bedeuten. Es entspräche etwa dem Szenario, als Mensch in einem Umfeld zu leben, in dem bis auf einen selbst nur Hunde, Meerschweinchen oder Spinnen leben- und kein einziger Mensch, mit dem man sich je wieder austauschen kann. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel: es gibt auch kätzische Individuen, die auf ihre Artgenossen äußerst schlecht zu sprechen sind und das ausschließliche Leben mit dem Menschen bevorzugen. In Tierheimen oder auch privat sind ab und an solche Vertreter zu finden- einer jungen Katze ohne derartige Neigungen sollte man diese Einzelhaft ohne triftigen Grund jedoch niemals antun.

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Je mehr Urlauber unterwegs sind, desto mehr nervenaufreibende Staus sind auf den Autobahnen zu erwarten. Das stresst nicht nur nur die Kinder, sondern auch die Eltern. Daher ist es sinnvoll, den Reisetag nicht auf das Wochenende zu verlegen. Erfahrungsgemäß ist der Dienstag der optimale Abreisetag, da es laut einer Studie an diesem Tag die wenigsten Staus und schweren Unfälle gibt, nämlich nur halb so viele wie zum Beispiel an einem Freitag.

Die beste Fahrzeit ist der frühe Morgen oder die Nacht. Dann sind die Autobahnen noch ruhig, es ist angenehm kühl und die Kinder machen meist noch ein Nickerchen. Bis sie richtig präsent sind, ist ein Teil der Fahrt schon vorbei. Sinnvoll ist es, sich alle zwei bis drei Stunden am Steuer abzuwechseln.

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Die Stiftung Warentest hat das IKEA-Haus Boklok einem Schnelltest unterzogen. Ergebnis: “Gravierende Mängel”.  Ungenaue Baubeschreibung, fragwürdige Vertragsklauseln, hohe Energiekosten und ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis sind die wesentlichen Beanstandungen der Stiftung Warentest.

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