Ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge besteht darin, für Barrierefreiheit in der Wohnung oder im Haus zu sorgen. Es gibt heute eine große Auswahl an Möglichkeiten, seine vier Wände barrierefrei zu bauen oder sie entsprechend umzubauen.
Barrierefreies Wohnen bedeutet, dass in den eigenen vier Wänden keine Stufen überwunden werden müssen, um in einen anderen Raum oder in eine andere Etage zu gelangen. Die Türen sind auch für einen Rollstuhl breit genug (Mindestmaß: 90 Zentimeter). Sämtliche Einbauten sind so ausgerichtet, dass sie auch aus sitzender Position erreicht und genutzt werden können. Das gilt beispielsweise für sanitäre Elemente wie Spül- und Waschbecken oder für die Küchenarbeitsplatte und wird durch Höhenverstellbarkeit dieser Elemente erreicht. Im Bad sind sowohl Dusche als auch Badewanne leicht zugänglich- es gibt mittlerweile extra breite Duschtassen, die den Einstieg wesentlich erleichtern. An den nötigen Stellen sind Haltegriffe angebracht und die Bodenbeläge sind rutschfest und frei von Stolperfallen. Sämtliche Bedienelemente für Licht und Wasser sowie Türgriffe sind auch im Sitzen gut erreichbar.
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